Teil B
Das Wesen von Krebs- und Autoimmunerkrankungen
Diese Erkrankungen sind nicht so dramatisch, wie vom Laien gedacht. Das klingt erst mal völlig unglaubwürdig, ist jedoch dennoch richtig: Das liegt daran, daß sie erfolgreich behandelbar sind. Man muß sich verdeutlichen, daß es Krankheiten gibt, die nicht so leicht behandelt werden können. Diese sind etwa genetische Schäden (z.B. aus Permanent-Emission wie https://www.youtube.com/watch?v=PiZBgWNBL0k), die Folgen von Schlaganfällen, Herzinsuffizienzen, ein Nierenschaden, Morbus Fabry und dergleichen. Es kann garnicht genug betont werden, daß Krebs- und Autoimmunerkrankungen heilbar sind.
Heilung ist nicht mit immensen Kosten verbunden
Aus diesem Grund erscheint dieses Buch kostenlos im Netz und nicht im Verlag als Buch.
Es liegt dem Verfasser sehr am Herzen, dass der Interessierte sich erst garnicht der Krankheit aussetzt.
Das vorliegende Buch muß als Ganzes gelesen und verstanden werden; es
hält ein Bild gesammelten Wissens aus Patientensicht fest; einzelne
Aussagen oder Passagen können nicht eigenständig betrachtet werden. Das Buch ist umfangreich; wem
es zu viel Arbeit bedeutet, alles zu lesen, sollte gleich jetzt diese
Seite schließen. Auch dürfen die gegebenen Informationen nicht wild
miteinander kombiniert werden. Es ist im Einzelfall im Vorfeld von
kompetenter Seite abzuwägen und zu entscheiden, wie gehandelt wird: Der
Patient muß jede Maßnahme individuell für sich festlegen lassen. Was dem
oben genannten Krebspatienten widerfahren ist, muß nicht zwingend bei
anderen Personen in gleicher Weise gelingen. Viele, auch wesentliche
Aussagen sind nicht auffällig breit behandelt. Dies würde andernfalls
den Umfang einer jeden Internet-Publikation sprengen und dieses Buch ist
ohnehin schon umfangreich. Die Eindringtiefe ist also in diesem
Buch KEIN Indiz für die Wichtigkeit der Aussage: Typisch können auch
kurze Anmerkungen und Sätze äußerst brisante Themen anschneiden. Eine
Klärung muß immer von kompetenter Seite erfolgen. Der Haftungsausschluß
befindet sich am Ende des Buches. Gewichts- und Mengenangaben sind durch
einen geeigneten Berater vorzunehmen.
Wesentlich war bei den erlangten Erfahrungen beispielsweise, dass auch rheumatische Erkrankungen
bei Patienten stark gelindert wurden bis sogar verschwanden, wenn
dieselbe Ernährungsumstellung vorgenommen wurde wie bei
Krebserkrankungen. Später folgten deren Feststellungen,
dass Übergewicht, Gicht und Neurodermitis sowie Multiple Sklerose MS, Colitis ulcerosa
sofort reduziert werden und die Voraussetzung hierfür der Verzicht auf
Schweinefleischgenuß (und Zucker) ist. So verschwand sogar krankhaftes
Übergewicht. Auch Lipödem ("dicke Beine") wird wesentlich von
Schweinefleisch ausgelöst und gefördert. Deshalb werden Schlankdiäten
bei Lipödem nicht wirken, sondern nur der Verzicht auf Schweinefleisch
dass Diabetes sich verbessert bis hin zur Heilung. Auch hier
zeigte sich der Verzicht von Schweinefleischgenuß als erforderlich. Das
gleiche gilt für Bluthochdruck
dass Bewegung zum Einleiten und Beibehalten eines Heilungsprozesses erforderlich ist,
dass Übersäuerung, Dehydrierung, Verstopfung, Kohlendioxyd-, Histamin- und Phosphat-Exposition vermieden werden muß und eine erhöhte Darmgesundheit, einhergehend mit Vermeidung von Infektionen, anzustreben ist
dass Herzinfarkte und Thrombosen stark reduziert wurden, wenn Zucker gemieden wurde
so dass wir festhalten können, mindestens folgende Krankheiten sprechen auf eine Ernährungsumstellung an:
Krebsarten/Kinderkrebs Autoimmunkrankheiten (Rheuma-Arten, incl.
Multiple Sklerose MS) Colitis ulcerosa Kollagenosen (Lupus
erythematodes, systemische Sklerodermie, Dermatomyositis und
Sjögren-Syndrom) Diabetes Bluthochdruck Osteoporose Arthritis Arthrose
Infarkte/Herzinfarkt Asthma Gicht Übergewicht Neurodermitis Collagenosen
Aderplaques Allergien Chronisches Fatigue Syndrom CFS Lipödem
Sodbrennen Thrombosen Pilzerkrankungen/Candida/Soor Zöliakie
Poliomyelitissowie viele "chronische" Krankheiten
Ein Patient berichtet von einer Heilung von Morbus Crohn.
Es stellen sich durch das beschriebene Verhalten bei der Ernährung auch
weitere willkommene Erscheinungen ein, wie z.B. eine Nachtblindheit
vollständig verschwinden kann. Im Zuge dieser Erfolge kann der
Betroffene oftmals dauerhaft auf jede Sonnenbrille tagsüber verzichten,
wenn er zudem noch lichtempfindlich geworden war.
Alle diese Maßnahmen zielen darauf, den Körper "freizustellen" -
freizustellen von unerwünschten Einflüssen durch Umwelt ("12,5%", siehe
oben im Buch), Rauchen ("33,3%", ebd.) und Ernährung ("54,2%", ebd.) und
daneben ferner von Schweinefleischgenuß, Bewegungsmangel, Übersäuerung,
Dehydrierung, Verstopfung, Schadstoff-, Kohlendioxyd-, Histamin- und
Phosphat-Exposition usw. und die dem Körper eigene, innewohnende
Kapazität der Selbstheilung zu aktivieren ist, die im Vorfeld der
Krankheitsentstehung gestört, d.h. behindert bis unterbrochen ist.
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