Teil H
Die neue Ernährungsweise aus Sicht des Patienten
Der erwähnte Krebspatient hat bestimmte Nahrungsmittel zu sich
genommen und andere gemieden. Außerdem hat er weiterführende Maßnahmen
ergriffen.
Professionelle Ernährungsberatung kennt bei der
Prävention von Krebs-, Autoimmun- und Wohlstandskrankheiten
vieles hiervon und stellt mittlerweile noch mehr an wichtigen Informationen für den an Vorbeugung Interessierten:
Gemüse und Eiweiße
Grüne Gemüse roh, weniger die gekochten, sind ein Grundpfeiler
der Patienten-Ernährung. Es handelt sich hierbei um die aromatischen
grünen, also nicht: Salat. Salat taugt nämlich zu garnichts - auch wenn
er grün ist; auch Endiviensalat, Gurken und grüne Bohnen sind
unbrauchbar für den Zweck der Krebs- (und Rheuma-) Heilung; geeignet
sind (neben anderem) jedoch etwa Paprika grün und gerade orange - die
rühmliche Ausnahme.
Anmerkung zu "roh": Rohe Gemüse können püriert werden, damit verschiedene Gemüse geschmacklich harmoniert werden können. Rohe Gemüse
sind für den Zweck besser geeignet als gekochte. Mit (appetitanregendem
beliebig-farbigem) Pfeffer und anderen geeigneten Gewürzen, Brühwürfeln
(fleischfrei UND salzarm UND "bio") etc. ließ sich der genannte Patient
den faden bis langweiligen Geschmackseindruck etwas verfeinern. Aber
nur sanft würzen - und nicht mit sogenannter "Würze", die leider
Geschmacksverstärker enthält (so unterscheidet sie sich von Gewürzen).
Das klassische Negativ-Beispiel hierbei ist das Produkt "Maggi", das
Glutamat und Iosinat enthält. Überhaupt tötet scharfes Würzen JEDE
Heilwirkung. Jalopenos fördern sogar die Krebserkrankung. Gemüseextrakte
und -säfte sind nahezu wertlos. Der Körper will VERDAUEN. Fehlen
beispielsweise Ballaststoffe, reduziert sich die therapeutische Wirkung
auf gegen Null. Natürlich wissen wir jedoch, dass IM LABOR in der
Petrischale sehr wohl eine - gemüseart-abhängige - Wirkung von
Gemüseextrakten und -säften auf Krebszellen festgestellt wurde. Wer aber
hat DAS schon einmal gelesen? Das wird nämlich unterdrückt und nicht
publiziert. Und im Netz findet man schon garnichts. Man nahm also roh
und ungepreßt.
Reinigung der Gemüse
Alle Gemüse werden vor der Verwendung sorgfältigst gewaschen oder gleich kurz blanchiert. Stiele, Strunke und Ansätze werden entfernt. Bei allem Hantieren trägt man geeignete Handschuhe wegen etwaiger Spritzmittel, Wachse, Schutze usw. Das gilt auch für Bioware. Wir verwenden zum Abtrocknen eigene Geschirrtücher, die wir täglich wechseln, um zu verhindern, dass die Reinigungswirkung nachläßt und unerwünschte Stoffe übertragen werden, wenn die Gemüse trockengerieben werden.
Eiweißzufuhr (tierisches und GEKOCHTES pflanzliches)
NUR vormittags, keinesfalls nach 12:00 Uhr, Eier siehe unten. Aber am besten keine tierischen Eiweiße und pflanzliche nur roh.
Eiweißmast, Proteinmast
Eiweiße und Proteine werden allgemein - und zu schnell - als ideale
Nahrungsbestandteile angesehen und somit unkritisch in möglichst hoher
Menge aufgenommen.
Zu viel Eiweiß kann zu Fäulnisprodukten im Darm (Dickdarm) führen, die
langfristig die Darmwand perforieren vermögen und bei geschwächter Niere
Folgeprobleme auslösen. Statt Eiweiß sollten ballaststoffreiche
Produkte gegessen werden.
Fleisch liefert unsere Proteine und die Erde ist ne Scheibe
Proteine (Fleisch!) gelten seit den Nachkriegsjahren aufgrund
verstärkter Werbeanstrengungen der produzierenden Industrie weltweit als
gesund und vorteilhaft für die Ernährung. Das ist nicht korrekt. Fleisch ist nicht geeignet als permanentes, d.h. tägliches Nahrungsmittel.
Weiter unten mehr. Das zu Eiweiß und Fleisch Gesagte ist besonders bei
der Nahrungsmittelversorgung von Kindern und Heranwachsenden zu
beachten, denn gerade in deren Entwicklungsjahren werden ansonsten schon
die Weichen falsch gestellt und Folgekrankheiten getriggert, die im
späteren Leben erst auftreten. Dann jedoch lassen sich die Ursachen
nicht mehr finden - und alle rätseln, "wie denn das passieren konnte".
"Fleisch liefert unsere Proteine" ist Werbung; und wer ihr glaubt, glaubt auch "Die Erde ist ne Scheibe"
Im Buch Weiteres zu Eiweiß, Protein, Fleisch.
Tomaten und ihre besondere Gefahr
Rote rohe Tomaten dürfen keinesfalls gegessen werden - nur mindestens vier Stunden eingekochte (wie es die Italiener ursprünglich immer machen) sind erlaubt; die Kernchen sind zu entfernen (ausstreichen).
AbN.: Für den gesamten Text hier gilt: Selbst so nebensächlich
erscheinende Anmerkungen wie diese hier zu dem Ausstreichen von
Tomatenkernchen, sind bedeutend. Der Leser muß jedes Detail hier im Text
verinnerlichen.
UNGEKOCHTE TOMATEN FÖRDERN JEDE KREBSART; die
Steigerung der Krebszellen-Anzahl durch rohe rote Tomaten beträgt bis zu
156%. Jedoch ist uns die hinlänglich belegte, seichte Wirkung der rohen
roten Tomate auf Prostatakrebs bekannt. Leider berichtet nur EINE
Untersuchung, dass hierbei ausschließlich nicht-süße Tomaten
verwendet werden müssen, womit wir beim Thema Zucker angelangt sind
(siehe unten). Und auch, wenn nicht-süße Tomaten verwendet werden
könnten beim Prostatakrebs, dann fördert das dennoch jeden Sekundärkrebs
(Metastasen):
Es ist wesentlich, dass die Ausbildung von parallel auftretenden
Sekundärtumoren neben dem Primärtumor "Prostatakrebs" hierbei
unterschlagen wird: Das heißt, eine seichte positive Wirkung auf den
Primärkrebs mag zwar auftreten, aber eine negative Wirkung und
Begünstigung von beliebigen Sekundärtumoren ist immanent, also immer
vorhanden. Da braucht sich niemand wundern, wenn überraschend
Sekundärtumore vorliegen und dann noch "unerfindlicherweise" wachsen. Es
ergibt sich somit keinerlei Anwendung von rohen roten ungekochten
Tomaten bei der Krebsprävention.
Die Förderung bzw. Unterdrückung von Krebszellen durch Gemüse ist auch DER Grund dafür, den vielen verschiedenen Krebsarten auf ähnliche Weise
zu begegnen. Unterschiede manifestieren sich in der Anwendung
bestimmter Gemüse bei bestimmten Krebsarten. Diese kennen wir
mittlerweile. Da dieses Buch hier nicht auf jede Krebsart eingehen kann,
beschreibt es nur das Grundsätzliche und das, was wir durch aktuelle
Erfahrungen genannt bekommen haben.
Die Tomate ist ein Nachtschattengewächs. Es sind ebenfalls alle anderen
Nachtschattengewächse zu vermeiden. Die Tomate jedoch ist roh STRENGSTENS VERBOTEN.
Nachtschattengewächse
Alraune, Gemeine Artischocke Ashwagandha Auberginen Baumtomaten, auch Tamarillo Belladonna, homöopathisch verwendet Bilsenkraut, ws und sw Bocksdorne, Goji Cayennepfeffer Chili/Chillischoten Engelstrompete Garten-Blaubeeren Garten-Heidelbeeren Garten-Petunie Giftbeere Hybrid-Spaltblume Kartoffeln, nicht Süßkartoffeln oder Yamswurzel Lampionblume Lampionpflanze, Blasenkirsche (Physalis) Melone Nachtschatten Okra Paprika (alle Sorten, Chili, Cayenne usw.) Pepino-Melone Petunie Sauerampfer Spaltblumen Stachelbeeren Stechapfel Tabak Tamarillo Tollkirschen Tollkraut Tomate TrompetenblumeGemieden werden als Nahrungmittel besonders (kopieren und immer mitnehmen!):
Artischocke
Auberginen
Baumtomaten, Tamarillo
Bocksdorne, Wolfsbeere, Wolfberry, Goji-Beere
Cayennepfeffer
Chili/Chillischoten
Garten-Blaubeeren
Garten-Heidelbeeren
Kartoffeln, nicht jedoch Süßkartoffeln oder Yamswurzel
Melonen
Okra
Paprika
Physalis
Sauerampfer
Stachelbeeren
Stechapfel
(Tabak)
Tomate
Cadmiumgehalt in Gemüsen
Wegen dem nicht deklarierten(!) Cadmium- und Zuckergehalt sind Möhren/Karotten
nicht als Nahrungsmittel geeignet. Raucher dürfen diese Gemüse
KEINESFALLS öfter als selten essen - siehe Anmerkung unter "Breit
wirkende Behandlungen, Verfahren, Therapien und Mittel".
Cadmium ist ebenfalls oft vorhanden bei Salaten, Spinaten, Sellerie,
Schwarzwurzel, Weizen (essen wir ohnehin nicht), allen
Zuckerrübenteilen, Mangold, Broccoli und Kohlarten wie Grünkohl (leider,
aber nur in geringer Menge), Hafer, Rote Beete. AUCH WENN EINIGE DIESER GEMÜSE FÜR UNSERE ZWECKE GEEIGNET SIND, MUSS DEREN CADMIUMGEHALT VORHER GEKLÄRT WERDEN!
Hinweis: Wenn Gemüse aus einem der zahlreichen Überschwemmungsgebiete
Deutschlands und wo auch immer herkommt, ist erhöhte Vorsicht angeraten:
Cadmium kann über die Felder geschwemmt worden sein. Ebenfalls kann ein
Cadmium-Eintrag durch Dünger hervorgerufen werden, denn je nach
Gewinnungsort der Düngerphosphate kommen Schwermetalle wie Cadmium da
gleich mit. Man glaubt es ja nicht! Es gibt aber auch Gemüse, die nur
gering Cadmium aufnehmen: Erbsen, verschiedene Kohlarten, Gerste und
Roggen (essen wir aber beides nicht), Kartoffeln (siehe Buch), Kürbis
(essen wir aber nicht), Paprika, Radieschen, Rettich, Wirsing, Zwiebel,
Zucchini.
Zucker, Alkohol, Diabetes, Übergewicht
Alle raffinierten Zucker und alle Zuckerprodukte, sogar Traubenzucker, dürfen nicht verwendet werden. Gerade auch nicht weißer und brauner Zucker. Auch keine Zuckerspuren, auch nicht in Obstsäften (Fruchtzucker Fruktose), deswegen KEINE Säfte!!! Das gilt ebenfalls für die Produkte, die wie Zucker verstoffwechselt werden, Getreide, Reis und Stärke(!).
Warum sind Zuckerstoffe so gefährlich?
Zucker ernährt die Krebszelle. Wer das nicht glauben will: Bei
einer PET-Untersuchung wird ein radioaktives Kontrastmittel eingesetzt.
Dieses hat als Basis eine Traubenzuckerlösung. Diese nimmt die
Radioaktivität mit in den Körper - und zwar genau zu den Stellen, die
viel Zucker aufnehmen. Resultat ist, dass viel Radioaktivität da ist, wo
viel Zucker ist, nämlich genau an den Stellen, die nun den Zucker
aufgenommen haben. Und das sind Krebszellen.
Zucker ernährt Pilze. Weithin bekannt ist, daß Zucker das
Wachstum von - unerwünschten - Pilzen im Körper fördert. Im Zusammenhang
mit allen Maßnahmen gegen Pilze werden Zuckerstoff-Gaben vermieden.
Raffinierter Zucker wird dadurch, dass sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe des Ausgangsproduktes ENTFERNT wurden, ein GIFT,
das dem Körper nicht zugeführt werden darf (gleiches bei Weißmehl)! Das
gilt sowohl für den Krebspatienten, der seinen Krebs mit Zucker, der
besten Krebsnahrung der Welt, nur füttern würde, als auch für den
Rheumatiker, der durch Zucker seine Erkrankung begünstigt bis hin zum
Entstehen von unnötigen Muskel- und Knochenschmerzen. Man beachte hier,
dass auch die Multiple Sklerose MS, Colitis ulcerosa sich vergleichbar
den rheumatischen Krankheiten zeigen. Eine MS ist eine Entzündung der
Nerven, die von Krämpfen, Beweglichkeitsproblemen der Gliedmaßen und
allerlei mehr Erscheinungen begleitet wird. Patienten berichteten, durch
ihre Diabetikerdiät und die anderen hier beschriebenen Maßnahmen
Linderung verschafft bekommen zu haben (die Diabetikerdiät muß natürlich
durch die hier beschriebenen Maßnahmen ergänzt sein). Dringend ist hier
Bewegung(!), Schweinefleisch- und Zuckerabstinenz, sowie ein Fasten der
Kategorie 1 oder 2 (s.u.) angeraten. Wir werden hier berichten.
Die Zucker-Verstoffwechslung ist sogar so dermaßen gefährlich und
folgenschwer, daß sie mehr Krebsfälle generiert, als das Rauchen(!). Im
Klartext heißt das, daß das Rauchen ungefährlicher ist als der
Zuckergenuß, aber auch, daß Raucher erst recht keinen Zucker aufnehmen
dürfen, um ihre Krebsrisiken nicht noch zu multiplizieren. Dies rührt
natürlich auch daher, daß Krebs primär die Lunge angreift und dafür
meist sehr lange braucht (ab 20 Jahre bei 40 Zigaretten/d), Zucker
jedoch unmittelbar jede der immerfort und randomisiert im Körper
entstehenden Krebszellen NÄHRT. So begünstigt Zucker entstandene
Krebszellen und die Situation wird schnell prekär, wenn - aus welchen
Gründen auch immer - das körpereigene Immunsystem Krebszellen nicht
zerstören kann - vielleicht anläßlich einer nur vorübergehenden
Schwächung des Immunsystems, vielleicht durch zu viele entstehende
Krebszellen, Streß etc. (mehr noch im Buch).
Wer das jetzt partout nicht glauben will mit der Zucker-Verstoffwechslung durch Krebszellen, kann sich im Netz eine Untersuchung der Charitee Berlin suchen, die das 2013 wieder mal belegt hat.
Die einzig brauchbaren Inhaltsstoffe von Zuckerrüben und -rohr befinden sich nach der Raffination in der Melasse. Wer also Süßes unbedingt aufnehmen will, der sollte nur Melasse nehmen - am besten die zuckerarme amerikanische Melasse,
die nochmals um 25% Zucker befreit wurde (zugunsten der
Zuckerausbeute). Melasse, und da besonders die zuckerarme amerikanische,
ist nicht mehr als Zucker, sondern als hervorragendes Nahrungsmittel
anzusehen. Es eignet sich für unsere Zwecke jedoch nur die
blackstrap-Qualität aus Zuckerrohr (nicht die aus Zuckerrüben).
Rührt der Kortisonmangel bei rheumatischen Erkrankungen von einer
Nebennierenrindenschwäche, ist oft erforderlich, Glukose zuzuführen.
Dies erfolgt in unserem Fall jedoch nicht durch Zuckerstoffe, schon
garnicht durch verarbeitete, sondern genau durch Melasse.
Und: Alles, was wie Zucker verstoffwechselt wird, fliegt in den Müll!!! Alles. Damit ist dann der ganze Alkohol
auch weg. Gerade Liköre sind der Tod wegen der Kombination von Zucker
und Alkohol. Auch reduziert Alkohol das wichtige Zink im Körper
(gleiches durch Quecksilber aus dem Amalgam von Zahnfüllungen) und
dadurch die Vitamin-B6-Aufnahme. Das beim Alkoholabbau entstehende
Acetaldehyd beeinflußt die Wirkung von Vitamin B1 negativ.
UND: Kein Bier, K E I N SOFTDRINK . KEIN!
Ein besonderes Problem ist Glukose-Fruktose-Sirup, der mittlerweile
überall enthalten ist. Er wird sehr billig in den USA, dem
Hauptlieferanten, aus genetisch modifiziertem Mais hergestellt.
Glukose-Fruktose-Sirup ist überhaupt kein Zucker und soll in
unbestimmten Maß verunreinigt sein. Das alles müßte als Ausschlußgrund
genügen. Hierzu den Artikel über Maissirup in wikipedia beachten.
In dem Zusammenhang haben wir einen amerikanischen Maisproduzenten auf unsere europäischen Bedenken bezüglich Gen-Mais
angesprochen. Er lachte kurz auf und sagte dann, wir in Europa bekämen
seinen Gen-Mais schon seit Jahren über die Tierfutter-Lieferungen(!). Zu
genetisch modifizierten Lebensmitteln siehe das entsprechende Kapitel
hier im Buch.
Metformin: Anläßlich der Behandlung von Typ-2-Diabetes hat man eine krebshemmende Wirkung von Metformin
beobachtet. Dieses sollte den Zucker im Körper reduzieren und hatte
diesen Nebeneffekt. Der Beipackzettel wird vom Patienten beachtet.
Auch Süßmolkenpulver ist zuckerhaltig (Milchzucker). Es wird als verborgene Süsse
den verschiedensten Nahrungsmitteln zugesetzt. Obwohl es überhaupt
nicht nachteilig auf den Körper wirkt, scheidet es als Nahrungsmittel
für Krebs- und Rheumapatienten aus, denn einerseits ist es ein zu
vermeidendes Kuhmilch-Produkt (Molke) und andererseits ist es ein
Zucker, also doppelt unbrauchbar für die Prävention der o.g.
Personengruppe.
Jedes Obst zu essen, alle Gemüse zu essen, Kuhmilch und Mineralwasser
zu trinken, Proteine über Fleisch zu sich zu nehmen, dem Körper etwas
Gutes zu tun, wenn man Vitamintabletten und Mineralstoffe zu sich nimmt,
das alles gehört zu den unausrottbaren Aberglauben, die in den
westlichen Industrienationen existieren.
Wer das tut, beeinflußt nicht nur aktiv seinem Körper, was zur Krankheit
führen kann, er schadet ihm auch. Selbiges gilt auch für Heilpflanzen:
Der Betroffene sucht schnell im Netz und bestellt sich, was er denkt,
das sich eignet - aber gesund wird er nicht. Warum? Es gibt sie einfach
nicht, DIE Heilpflanze für/bei/gegen Krebs oder Rheuma. Und schon
garnicht ist es nur EINE Pflanze, EINE Medikamentation oder EINE
Maßnahme, die anzuwenden ist. Das ist auch der Grund, warum ALLE
Aussagen in Netz, wo es sinngemäß heißt, man müsse nur das und jenes
nehmen, das heile Krebs, von vornherein FALSCH sind.
Obste dürfen generell zur Prävention - NICHT zum Frühstück gegessen
werden. Das hängt mit dem Insulin zusammen und dem Zuckerspiegel. Man
nimmt Obste allenfalls NACH dem Mittagessen zu sich. Zur Prävention ißt
man vielmehr überhaupt kein Obst wegen der Zuckeranteile und eventuell
enthaltender Alkaloide.
Bei Gemüse und bei Mineralwasser ist nochmals strikt zu differenzieren, denn
- Nicht jedes Gemüse wirkt gleich und
- Nicht jedes Mineralwasser ist abzulehnen.
Im Buch dazu Genaueres.
Alkohol - und wenn es nur ein Sherry ist - hat sich als mögliches
Hindernis speziell bei der Heilung des Rheumatikers erwiesen. Und er
ist ohnehin schädlich: Inkontinente Patienten berichten, dass sie
Alkohol zu sich genommen haben - schon in der Jugend oder später ist
dabei egal. Nur eine einzige Bewohnerin in einem Altenheim hat nie
Alkohol getrunken und ist auch die einzige, bei der es mit mittlerweile
90 Jahren noch nicht tröpfelt oder läuft.
Wer Alkohol zu sich nimmt, wird keine Prävention vor Krebs, Rheuma,
Diabetes, Übergewicht und all den genannten anderen Krankheiten
erfahren! Ebenso nicht der, der Körperpflege und Sauberkeit falsch macht
und sich ungenügend bewegt. Siehe im Buch.
Zuckerersatzstoffe
Zuckerersatz wird nicht verwendet - auch wenn man hierdurch den Zuckerkonsum reduzieren kann (Stevia gab's damals bei dem erwähnten Patienten noch nicht hier). Alle Fertignahrung, also ALLES, was verzehrfertig und in Vorstufen dazu angeboten wird, ist UNGEEIGNET, da jeweils Zucker in verschiedenen Formen vorhanden ist. Der Verzicht auf Zucker, Alkohol, Obst und die Verwendung von Gemüse reduziert die Gefahr von Diabetes und Übergewicht bis zur Normalität. Vielleicht ist Xylit eine Hilfe, doch dieses ist noch nicht genügend untersucht.
Brote, Mehle, Übersäuerung
Keine Kohlenhydrate, kein Brot (Keines!), Und schon
recht nicht die modernen Fitness-, Wellness- und Vitalbrote,
Guarkernmehl-haltigen Brote und auch sonst nichts, das dieses
Verdickungs- und Feuchthaltemíttel enthält.
Diese Brote, die man vor allem in den aus dem Boden sprießenden Backstationen findet, enthalten einen großen Anteil an Zusatzstoffen,
die man beim Bäcker um die Ecke (hoffentlich) nie finden wird. Ihre
Wirkungen sind unbekannt bis unklar und alle basieren auf Weißmehlen,
die stark säuern bei der Verdauung. Nur Dinkelbrot säuert nicht
stark; besonders aber eiweißhaltige Mehle säuern spürbar (Soja und
Hafer). Soja siehe andernorts im Buch. Auch der Diabetiker hält sich an
diese Fakten. Der erwähnte Krebspatient hat damals lange gesucht. Es
gibt mittlerweile Dinkelbrezeln und die schmecken den Patienten sogar.
Es dürfen jedoch auch von Dinkel keine Auszugsmehle (Weißmehle)
sein. Die Dinkelprodukte werden oft in Verbindung mit Zugaben wie
anderen Mehlen angeboten. Dinkelprodukte müssen jedoch zu 100% rein
vorliegen. Das wird nicht oft eingehalten, da andere Mehle billiger sind
und den Gewinn bei Dinkelprodukten erhöhen. Dinkel hat einen
unschätzbaren Vorteil gegenüber allen anderen Mehlsorten: Er kann nicht
künstlich gedüngt werden und verträgt keine Spritzmittel
(Unkrautvernichter u.a.).
Die Nahrung für unsere Zwecke ist kohlenhydratfrei. Man lasse sich nicht
irritieren vom Netz. Da steht nichts Brauchbares drin. Wer vorbeugen
will, macht kohlenhydratfrei.
Nudeln, Reis, Kuhmilch, Übersäuerung, Sport und Bewegung
Keine Nudeln/Reis. Reis hat im Gegensatz zu vielen Äußerungen
und zu Gerüchten über vietnamesische Soldaten, die Wochen mit einigen
Handvoll eingespeicheltem Reis ausgekommen seien, keinen echten Nährwert
und das, obwohl und gerade weil er wie Zucker verstoffwechselt wird.
Zur Vorbeugung keine Kuhmilch.
Wer ganz sicher gehen will, sollte sowieso überhaupt keine Kuhmilch
zu sich nehmen, denn sie ist eigentlich garnicht für den menschlichen
Verzehr geeignet: Der Körper hat ursprünglich garnicht die Mittel, sie
zu verarbeiten. Er behilft sich, indem er sich anpaßt und durch
unentwegte Produktion von Magensäure den für ihn ungeeigneten Stoff
spaltet (gilt auch für Nicht-Intolerante). Und mit dem Spalten führt das
über die erforderliche Produktion von Magensäure zu einer mittelbaren
Übersäuerung des Körpers, was wiederum das Wachstum der anaerob
existierenden Krebszellen (!) fördert (mit Gastritis und saurem Magen
ist man sowieso ein Krebs- und Rheumakandidat! Und mit Omniprazol u.a.
braucht man es garnicht probieren, die Säure zu eliminieren - man
behandelt damit nicht die Ursache, sondern nur die Wirkung). Wenn dann
noch MilchZUCKER hinzukommt, sind die Weichen schon gestellt! Im
übrigen sind diese Protonenpumpen-Hemmer dafür berüchtigt, den Vitamin
B12-Haushalt zu stören.
Ein Patient berichtet, er habe täglich bis über 3 Liter Kuhmilch
getrunken. Nach etlichen Jahren hat ihn seine Magensäure gleichsam
aufgefressen; seine Verdauung war unangenehm sauer; er sagte, es habe
alles "irgendwie gebrannt". Er trank fortan keine Kuhmilch mehr, sondern
Wasser und es dauerte rund 10 Jahre bis zu einer Normalisierung der
Verdauung. Im 14. Jahr hatte er dann schweres Rheuma. DIESE Säuerung
(des Urins) ist im übrigen KEINE Entsäuerung des Körpers! Man kann
garnicht genug vor der Übersäuerung des Körpers warnen. Das schließt auch Kuhmilch-Produkte
ein, wie Joghurt, Käse usw. Es gilt folgende Reihe für
Kuhmilch-Produkte: Fest - teilfest/cremig/teilverarbeitet - flüssig.
Fest ist Gelbkäse; teilfest/cremig ist Joghurt, Frischkäse,
teilverarbeitet Kefir, Buttermilch usw.; flüssig ist die Milch. Von fest
bis flüssig ist zunehmend vom Genuß abzuraten. Einfach gesprochen rührt
das daher, dass sich der Stoff von flüssig bis fest immer mehr
deaktiviert; präziser ausgedrückt führt das Kuh-Eiweiß von flüssig bis
fest zu einer geringeren metabolischen Azidose (Übersäuerung des
Körpers). Diese Feststellung ist von wesentlicher Bedeutung, denn sie
erlaubt uns, Joghurt - besonders, wenn er milchsauer vergoren ist - sehr
wohl zu verwenden. Milchsaurer Joghurt ist hierbei natürlich
nicht nur ein Nahrungsmittel, sondern eine Hilfe bei der Prävention. Ein
Patient berichtete, er habe vor längerer Zeit eine krebshemmende
Wirkung durch Joghurt zufällig festgestellt, als er sich nach
Joghurtverzehr jedesmal 24 Stunden lang unwohl gefühlt hat. Auf den
ersten Blick erschien das klar, denn dieses Kuhmilchprodukt stand schon
früher unter Generalverdacht. Anders war jedoch nunmehr des Patienten
Erfahrung: Sein metastasierender Krebs entwickelte sich zu aller
Überraschung nicht weiter. Süßmolkenpulver siehe weiter unten im Buch.
Weiter unten mehr noch zu Kuhmilch.
Käse aller Art MUSS für unsere Zwecke immer fettarm sein. 40% ist nicht fettarm!
Unser am Anfang genannter Krebspatient hat wegen einer vermutetem Übersäuerung Backpulver
eingenommen (KEIN Witz!). Dieses enthält das für die Vorbeugung gut
dienliche Natron. Bei Natron bitte die Anmerkung zu Backpulver beachten.
Im Übrigen führt der anaerobe Zellstoffwechsel bei Krebs auch zu der Forderung, sich viel an der frischen Luft zu BEWEGEN und sogar LEICHTE Tätigkeiten incl. LEICHTEN SPORT zu betreiben - aber immer im aeroben
Bereich! Das bedeutet: Jede ausgedehntere, aber leichte Betätigung ist
gut, denn sie versorgt den Körper mit genügend Sauerstoff, während jede
sauerstoffraubende Anstrengung (die zu kräftigem bis starkem Atmen
führt) zu meiden ist. Jede körperliche Anstrengung fördert
Oxidationsprozesse. HIER bewahrheitet sich das erste Mal der Spruch
"Sport ist Mord". Jedes zuviel ist schädlich. Erfahrungsgemäß ist mäßig schnelles Radfahren
von einer halben Stunde am Stück täglich sehr wirkungsvoll. Das ist
zwar manchmal eine Tortur, jedoch ist dann der behandelnde Arzt
gefordert, den Patienten schmerzfrei zu stellen. ES IST WICHTIG, sich zu
bewegen; damit ist klar, dass man auch keinen Aufzug mehr benutzt und
stattdessen zu Fuß geht! Dabei ist es jedoch nicht so, dass die Bewegung
den Körper stärkt und deshalb der Körper widerstandsfähig werden würde -
vielleicht sogar gegen Krebs und Rheuma; es ist vielmehr so, dass die Bewegung als solche wichtig ist - die leistungssteigernde Wirkung der Bewegung (die "Kräftigung") ist Garnichts.
Wir erklären uns das mit der erforderlichen Bewegung erstens
damit, dass der Mensch ein Drittel des Tages schläft ("bewegungsfrei")
und im Kontrast hierzu tagsüber Bewegung braucht, um die Funktionen des
Körpers "durchzuspielen" und anzuwerfen, wie etwa das Abatmen von
überschüssiger Kohlensäure in Form von Kohlenstoffdioxyd bei der VOM
KÖRPER SELBST (!) vorgenommenen Entsäuerung des Blutes. In der Anmerkung
zur Kohlensäure ist das Thema etwas präziser beschrieben.
Vielleicht beeinflußt zweitens die Bewegung auch das Immunsystem anders als man bislang denkt.
Wir vermuten in dieser Richtung weiterhin, dass drittens die mit
der Bewegung einhergehende Sauerstoffanreicherung des Blutes ein
Schlüssel zur Gesundheit ist, denn (viele) Krebszellen können nicht im
sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Wem die halbe Stunde zu anstrengend
ist, der fängt kleiner an. Wer nicht radfahren kann oder will, der wird
ersatzweise eine Stunde spazierengehen - aber immer so, dass man nicht
"schnauft", was den Eintritt in den unerwünschten anaeroben Bereich
markiert! Hierbei ist auch zu bedenken, dass der mit Anstrengung
einhergehende Muskelkater in unserem Fall unerwünscht ist.
Und viertens oxidiert Sauerstoff Schadstoffe und Parasiten. Mehr dazu im Kapitel zu Rizol.
Fünftens mobilisiert Bewegung Proteine, deren Mangel zu Ausfallerscheinungen führt.
Bewegung baut sechstens Zucker ab. Jeder, der mit leerem Magen
Sport betreibt kennt das. Das ist die Unterzuckerung; man wird schwach
und zittrig. Bewegung baut Zucker ab. Zucker ist DIE Nahrung für
Krebszellen. Kein Zucker - kein Krebs (von wenigen Ausnahmen abgesehen).
Und siebtens trägt Bewegung Sauerstoff in das Gewebe ein.
Aber nur bei gemäßigter Bewegung. Bei (anstrengendem) Sport ist das
NICHT der Fall. So einfach. Das ist Prävention.
Durch die Übersäuerung riecht der Krebspatient. Dies nimmt zu gegen Ende
der Krebserkrankung bis zum finalen Ende, dem Tod. Der Grund findet
sich in der Übersäuerung von zu vielen Zellen, die das Krebsstadium
erreicht haben. Diese "faulen" gewissermaßen und ihre
Stoffwechselprodukte rufen den wirklich unangenehmen Geruch hervor, den
solche Krebspatienten aussenden. Abhilfe kann nur durch fundamentale
Maßnahmen getroffen werden, die die Übersäuerung verringern bis beenden.
Milchkonsum, Die Milchlüge
Es besteht kein Zusammenhang zwischen reduziertem bzw. sogar
eingestelltem (Kuh-)Milch-/Milchproduktekonsum und Osteoporose. Ein für
Osteoporose verantwortlich gemachter Calciummangel ist mittlerweile
widerlegt. In der durchschnittlichen Nahrungsaufnahme wird der
Calciumbedarf des Körpers erfüllt. Eine in diesem Zusammenhang vehement
wichtige Feststellung ist, dass ein ZU VIEL AN KUHMILCH EINE OSTEOPOROSE FÖRDERT.
Das ist mittlerweile bekannt und wird auch publiziert, ist jedoch noch
nicht zu allen Bevölkerungsschichten durchgedrungen. Die Erklärung dazu
ist, dass Kuhmilch, wie im Buch schon beschrieben, die
Magensäureproduktion fördert. Und hierüber übersäuert nicht nur der
Körper, sondern die überschüssige Säure wird vom Körper ausreguliert.
Und das kann er nur, indem er Calcium aus den Knochen bezieht. Das
bischen Calcium aus der Kuhmilch genügt hierfür NICHT; ein Calciummangel entsteht.
Nochmal: Durch Kuhmilchtrinken entsteht Calciummangel.
KUHMILCH IST NICHT FÜR DEN MENSCHLICHEN VERZEHR GEEIGNET!!!
KUHMILCH darf auch Kleinstkindern nicht gegeben werden; Kinderrheuma
wird darauf zurückgeführt, und bei der Kälberzucht wird die Kuhmilch mit
Wasser verdünnt(!), da sie sonst nicht für die Kälber geeignet ist
(Information vom Züchter). Die glücklichen Kälber, die an den Zitzen der
Mutterkuh saugen, sind was für die Touristik aber nichts für die
Kälberzucht!
Mittlerweile vermutet man einen Zusammenhang von (vermutlich
Kuhmilch-)Eiweißen und Demenzerkrankungen wie Alzheimer. Das ist für den
Humanbiologen nicht sehr verwunderlich bei der oben geschilderten
Lokalisierung und Spezialisierung des Rindes. Sogenannte beta-Amyloide
setzen sich im Gewebe (in diesem Fall dem Gehirn) fest und unterbrechen
vermutlich die Reizleitung an den Synapsen. Das "Denken" wird
unterbrochen. Beta-Amyloide sind Fremdkörper, die Proteincharakter haben
und sich durch den Prozeß der Amyloidose als Plaques unerwünscht
einbringen. Wir empfehlen die mittlerweile sehr guten Artikel in
wikipedia zu Amyloidose und Alzheimer.
Deswegen nennen wir das Ganze die Milchlüge.
Ein Anhaltwert für eine NICHT wünschenswerte Calciumgabe läßt sich mit folgenden Angaben festlegen:
500mg Calcium (@Milch) > Osteoporosewahrscheinlichkeit = 100%
1000mg Calcium (@Milch) > Osteoporosewahrscheinlichkeit = 200%
1500mg Calcium (@Milch) > Osteoporosewahrscheinlichkeit = 400%
Das heißt, ab 1000mg Calciumzufuhr pro Tag aus Kuhmilch nimmt die
Osteoporose fast quadratisch zu. Dies gilt weltweit und hat in
zusätzlich stark fleischverzehrenden Ländern noch höhere Werte. Der
Kortisonpatient trinkt deswegen keine Kuhmilch (um gesamt im Calcium nicht über 800mg/Tag kommen). Das begründet sich auch durch unerwünschte Calciumeinlagerungen im Körper. Näheres andernorts im Buch.
Bei anderer als Kuhmilch verhält es sich anders: Beispielsweise eignet sich Ziegenmilch
hervorragend als Kuhmilchersatz. Hier ist aber darauf zu achten, dass
keine Produkte von hochgezüchteten Ziegen verwendet werden, denn sonst
geht der Vorsprung der Ziegenmilch der Kuhmilch gegenüber verloren.
Geeignete Ziegenmilch ist auch nicht so fettreich. Die Unterscheidung
nach Eignung ist einfach: Wenn die Ziegen das ganze Jahr über Milch
geben, ist schon was gedreht, denn Ziegen geben im natürlichen Umfeld nur 1x im Jahr Milch.
Warum sind Kuhmilch und Kuhmilchprodukte so gefährlich?
Mediziner und Forscher haben hierüber gerätselt. Mittlerweile
zeichnet sich die Antwort ab: Die Entschlüsselung des Genoms von Rindern
ergab folgendes: Die gesamte Rinder-Population einschließlich aller
derzeitigen und bisherigen Varianten stammt aus einer Kleinst-Population
von nur knapp 100 Rindern, die es in der weiteren Gegend um das
Zweistromland (Babylon, Ur, Türkei, Irak) gegeben hat (eine
Mikropopulation). Woraus sich diese wie entwickelt hat oder wo
sie überhaupt herkam und warum nur eng lokalisiert, ist völlig
verborgen. In Insiderkreisen verlautet, dass diese Rinder-Population ein
Resultat von Experimenten und Züchtungen der babylonischen
Priesterschaft sein könnte, welche zu Kreuzungen und Gen-Manipulationen
geführt haben kann. Das ist nicht abwegig, denn schon die Azteken haben
den Truthahn auf diese Weise herangezüchtet. So werden auch heute
Putenhybride durch Inzucht (!) zu Hybriden mit gewünschten
Eigenschaften (gleiches ist vielerorts mit Hunderassen gemacht worden -
Bruder mit Schwester!). Babylon war damals kulturell sehr hoch
entwickelt und durchaus auch dazu fähig, sogar Operationen an Menschen
durchzuführen. Vor diesem Hintergrund sind diese Kreuzungen resp.
Züchtungen mit Gen-Manipulationen vorstellbar. Die punktuelle und nicht
breite Entwicklung ist garnicht anders zu verstehen und erklärt
teilweise aber durch die nichtvariante Spezialisierung ebendort die mangelnde Eignung für die Humanernährung:
Jeder Genetiker wird bestätigen, dass eine so kleine Varianz von nur so
einer kleinen Anzahl an Lebewesen immer die (degenerative)
Inzestproblematik aufrufen wird: Das Genmaterial ist nicht mehr stabil;
Krankheiten manifestieren sich. Im Fall der Kuh hat sich durch den Flaschenhals der kleinen Population eine Bombe in den Lebensraum des Menschen eingeschlichen.
Zur Genetik sind die Artikel in wikipedia hilfreich. Auch der Inzucht-Artikel ist informativ.
Erstaunlich ist hierbei, daß es sich bei Weizen ähnlich verhält: Auch
dieser wurde - global gesehen - "punktuell" kultiviert und zwar genau
wieder an der selben Lokalität wie das Rind, in dem weiteren Bereich um
Mesopotamien. Und genau die heute vorliegenden Weizenzüchtungen
sind es, die stark säuern und durch das nur zum Backen nützliche Gluten
Allergien auslösen können. Gluten kann bei dem Allergiker
Darmentzündungen hervorrufen, die die Darmbakterien stören bis zerstören
(d.h. in der Folge ausleiten). Näheres im Buch unter "Drei Typen an Darmbakterien".
Eier
Vorsicht vor dem Frühstücksei: In einer uns bekannten dt. Klinik gibt es unter der Ärzteschaft den Spruch "Iß jeden Morgen zwei Eier, dann bist Du in zwei Jahren bei uns". Manch Rheumapatient bekam von Eiern Problem. Bei Krebs weiß man nichts Gesichertes über das Ei. Man achte ferner nicht auf das Cholesteringeschwätz. Wir kennen Personen mit Cholesterinwerten von jenseits 400, die bis ins Alter keine damit zusammenhängende Krankheit hatten. Man wird vielmehr krank, wenn man das Cholesterin medikamentös senkt. Cholesterin ist beständig wichtig für den Körper. An anderer Stelle im Buch schreiben wir noch etwas mehr zu Cholesterin.
Honig
Maximal ein Teelöffelchen täglich (Honig ist kein Nahrungsmittel; er
ist als präventiv eingesetzte Medizin zu verstehen. Das darf jeder
glauben. Es ist nun mal so). Man nehme aber einen teuren - keinen
Schleuder-Honig. Kastanie ist sehr geeignet; Manuka kann man meist
erfolgreich probieren; das Superlativ wäre Tasmanischer Leatherwood-Honig
von der Blüte der gleichnamigen Pflanze. Dieser wird bei der
Herstellung nicht erhitzt und auch nicht gefiltert. Man lagert ihn bei
unter 20°C und kann ihn zur Anwendung im Wasserbad erhitzen, dann wird
er glasig und flüssig, oder auch kühlen). Unser verwendeter Kastanien-Honig
war damals schon fast wie Gummi und tief-dunkelbraun weil uralt - und
wahnsinnig aromatisch! Und wir wollten ihn nur mal aufbrauchen. Honig
hat eine antibakterielle Wirkung, deshalb hält er ungekühlt so gut und
äußerst lange. Hierzu eine Information - natürlich wie vorgeschrieben
ohne jedes Heilsversprechen: Einmal hat sich ein Bekannter eine
Lungenentzündung beim Kontakt mit (derart erkrankten) Personen
zugezogen. Vielleicht hatte er auch schon eine Erkältung gehabt, die
sich dann verschlimmert hat. Resultat war, dass ein Arzt-Besuch
erforderlich gewesen wäre und dieser mit einer geeigneten
Antibiotikagabe die Erkrankung niedergedroschen hätte (und die Darmflora
auch). Er ließ dergleichen natürlich nicht zu, nahm im Akutzustand
Honig und löste vormittags und abends dunklen Honig im heißen (!)
Badewasser auf, bevor er ein Bad nahm und davor Vitamin C. Es wurde ihm
besser und als er mit einem Bekannten, der sich offenbar bei ihm
angesteckt hatte, zum Arzt mitging, stellte der nur mehr eine leichte
Lungenentzündung bei ihm fest. Der nicht vorerkrankte Körper heilt sich
nämlich selbst, wenn man ihn recht fiebern läßt. Dazu macht er
das ja! Das Badewasser hatte weit über 40 Grad und er empfand selbst das
nichteinmal als warm. Das hatte seinen Grund darin, dass seine
Körpertemperatur durch das Fieber anfänglich sehr hoch war. Bei Fieber
oder Verdacht auf Lungenentzündung ist immer ein Arzt zu konsultieren.
Es ist jedoch ein Unterschied, ob ein vom Körper erzeugtes Fieber
vorliegt (endogene Hyperthermie), oder man bloß in die Sauna geht bzw.
ein sehr heißes Bad nimmt (exogene Hyperthermie). Im Netz findet man
unter aktive Fiebertherapie AND Ganzkörperhyperthermie weitere
Informationen. Hierzu zählt auch die Hyperthermie nach Maria Schlenz.
Anwender berichten, sie wirke konventionell-medizinisch befriedigend gut
als Unterstützung der Krebstherapie.
Zu Gelee Royal und Propolis siehe unten.
Energieriegel, Vollkornbrote
Alles, was wie Zucker verstoffwechselt wird, auch der ach so energieliefernde Nahrungsriegel ist VERBOTEN. Wie gesagt, keine Nudeln, kein Reis, keine Weißmehlprodukte wie Weißbrot, Toast, Gebäck.
Und - besonders wichtig - bei Vollkornbroten, den dunklen, schaut man
genau auf die Inhaltsstoffe: Bei den Diskountern ist so gut wie immer
Invertzucker-, Glukose- oder Karamelsirup etc. drin. Solches Brot darf
vom Krebspatienten nicht gegessen werden! Man nimmt richtiges Körnerbrot
(wenn man unbedingt Brot haben will; besser ist es jedoch, darauf zu
verzichten. Siehe oben). Es muß garnicht schwarz sein; schwarz wird es
durch die Zusatzstoffe(!). "Vollkornbrot" mit Melasse ist ein Problem.
Die Melasse ist ein Zusatzstoff, aber selbst überhaupt nicht schädlich,
wenn es Zuckerrohrmelasse ist. Doch wer kann das feststellen? Und es
tritt ein zweites Problem auf: Enthält ein Brot Melasse, dann weiß
niemand, wie die Melasse auf die Back-Temperatur reagiert hat, das
heißt, hat sie sich verändert, haben sich Reaktionen ergeben und neue,
etwa schädliche Verbindungen gebildet?
Keine Nougat-Cremes und andere "feinen" Fette, auch keine in
Schokoladen und Füllungen (das müßte nach dem oben gesagten klar sein,
oder? Oder wo meint der EG-Bürger eigentlich, ist der EWG-Butterberg der
'70er Jahre geblieben?). Das Problem ist hier NICHT die Butter,
sondern die industrielle Weiterverarbeitung. Butter darf man in
vernünftigen Mengen gelegentlich (!) essen. Keine Angst. Nur gute
Lobby-Arbeit hat die Butter degradiert zugunsten der Margarine
und Produkten, die die Industrie da in den letzten Jahren sonst noch so
in die Verbrauchermärkte geworfen hat. Das gilt auch für die seit
einigen Jahren auf dem Markt befindlichen margarine-ähnlichen Produkte
mit lauthals proklamiertem gesundheitlichen Zusatznutzen.
Soja, Omega-3- und -6-Säuren
Über Soja wird allerhand Unsinn verbreitet; das Netz ist voll davon.
Ein Beispiel: Soja soll die Omega-3-Menge in Fisch um 1/3 reduzieren und
das sei ach so schlecht.
Die Wahrheit ist, nicht die MENGE des Omega-3 ist entscheidend, es ist
vielmehr das VERHÄLTNIS von Omega-3 zu Omega-6. Dieses muß ZUERST
beachtet werden, dann die ABSOLUTE MENGE (von Omega-3). Neuere
Erkenntnisse hatten im übrigen die Erkenntnis zur Folge, dass ein
Verhältnis von bis zu 1:10 unter Umständen anzustreben ist. 1:4, 1:5
usw. ergibt aber oft eine zu niedrige Omega-3-Aufnahme. Hier ist der
Ernährungsberater gefordert.
Die absolute Menge von Omega-6, kann ebenfalls unterschritten werden
(z.B. bei Haarausfall). Nur dann nimmt man Distelöl. Dieses enthält
genügend Linolsäure. Linolsäure ist auch in unserer Liste und diese in
der Praxis erhältlich.
Es ist jedoch wahr, dass Soja multiallergen ist, multihormonell
wirkt, Enzyme reduziert, mit Molybdän überversorgt und
produktionsbedingt durch die Weiterverarbeitung Aluminium anreichert. Soja
ist heute zumeist genetisch modifiziert und eignet sich besonders
aufgrund der allergenen und hormonellen Wirkung (letzte lokalisiert sich
in den einem weiblichen Sexualhormon ähnlichen Isoflavonen) nicht zur
Ernährung. Auch fermentiertes Soja und Sojaprodukte wie Tofu, Miso und
Tempeh eignen sich nicht. Hierzu folgende wichtige Information:
Genetisch modifizierte Lebensmittel
Zu genetisch modifizierten Lebensmitteln werden wir uns im Netz nicht äußern, da mit der (zukünftigen) Einführung von TTIP dieses Buch aus dem Netz entfernt werden müßte. Wir werden es nicht riskieren, uns mit der genetisch modifizierte Lebensmittel erzeugenden Industrie anzulegen.
Fleisch
Kein rotes Fleisch (NIE! Und erst recht nicht
englisch/blau/rare, medium), auch nicht räuchern oder grillen und wenn,
dann wenigstens nicht über der offenen Flamme (Vertikalgrill,
Strahlungsgrill (Grillkohle seitlich)).
Das Grillgut darf nicht über der Flamme liegen (!), was den
meisten Grillgeräten Probleme bereitet; und: auch nicht deutlich Braun
werden lassen. Doch rät man, wie gesagt, dringend vom Fleischkonsum ab!
Wer auf eine leichte Bräunung nicht verzichten will, der brät mit Pfanne
und setzt dann zeitweilig einen Deckel auf die Pfanne, bis das Kondensat wieder in die Pfanne tropft. Das reduziert die Grilltemperatur genügend. Weiter unten mehr über Fleisch und Fisch.
Nie: Schwein (NIE!). Auch nicht nei Gesunden. Genaues weiter unten.
Die Fleischersatzprodukte der Vegetarier und Veganer entfallen
ebenfalls, da sie wie Fast-Food einzuordnen sind, industriell gefertigt
werden und vor allem gesättigte Fettsäuren, Geschmacksverstärker und
ungenannte Zusatzstoffe enthalten können. Auf die Packung schauen wegen
der Inhaltsstoffe! Erstaunlich ist in dem Zusammenhang, dass der Körper
von Vegetariern und Veganers einen sehr ausgeglichenen Säurehaushalt hat. Zur Übersäuerung im Buch Näheres.
Wer sich mit der natürlichen Ernährung bei der Prävention von Krebs und
Rheuma auskennt, wird spätestens jetzt etwas Interessantes festgestellt
haben: Die zur Vorbeugung vor beiden Krankheiten erforderliche
natürliche Ernährung ist frappierend ähnlich. Wir haben festgestellt,
dass man sie nahezu gleich ausführt. Daraus resultiert in der Folge,
dass der Patient etwas, das bei der einen Erkrankungsprävention nützlich
ist, meist auch bei der anderen anwendet. Weiteres unten. Die Änderung
der Ernährungsgewohnheiten wird ebenfalls bei der Prävention von
Diabetes und Übergewicht (die simple Kalorienreduktion!) zum Erfolg
führen.
Sonstiges
Wenig: Spargel, Spinat, Rhabarber, Schokolade, Kakao, Schwarztee, alle Nüsse
(jeweils wegen der Oxalsäure; aber wir lassen speziell Schokolade wegen
der Zuckerstoffe ohnehin weg. Bitte im Netz weitere Oxalsäureträger
selbst ausfindig machen, denn heute weiß man mehr als zu den damaligen
Zeiten.).
Keinen roten und nur wenige gelbe Paprika (grüne und orange ja), Zucchini, Sellerie, geschwärzte Oliven.
Ein Kortisonpatient nimmt KEINEN Spargel zu sich. Schokolade hat
unerwünschte Effekte, die besonders im Zusammenhang mit Kortison und bei
Osteoporose zu beachten sind: Häufiger (z.B. täglicher) Genuß reduziert
die Knochendichte.
Patienten nehmen wenig (!) zusätzliches Salz; wenig ist mehr (und
wenn, dann NUR solches ohne Zusätze wie Rieselhilfen E535/E536 Natrium-
und Kaliumferrocyanid - Bad Reichenhaller Marken-Salz wird, so die
Packung, mit einem "Speziellen Verfahren" streu- und rieselfähig gemacht
und enthält: Natriumferrocyanid - Aluminiumhydroxyd, Aluminiumsilikat
und auch ohne Jod, Fluor). Gibt der Lieferant E551 Siliziumdioxyd als
Rieselhilfe hinzu, ist das problemlos, denn das ist nur Kieselsäure. Diese entsäuert. Auch kein Ayran
im Döner-Laden. Ayran ist stark salzhaltig und wird bald im Blutbild
als Natrium-Überschuß ersichtlich sein. Eine Taubheit an den
Extremitäten ist da bald nicht mehr verwunderlich. Über die Gefahren von
Aluminium (z.B. in Packungsdeckeln, cf. Ayran, Joghurt) weiter unten.
Bei Spargel ergab sich bislang der Verdacht, dass er Ingredenzien
der Heilmittel ausschwemmt, also schwächt. Beim Rheumatiker heißt das,
wenn er Kortison nimmt, erhält er zu wenig. Bei Spinat kennen wir einen
Betroffenen, der immer rheumatische Schmerzen in der Hand bekommt, wenn
er Spinat ißt. Ergo entfallen Spargel und Spinat bei der Prävention.
Kein Radicchio, grüne Bohnen (wie gesagt trotz "grün"), Kartoffeln.
Kartoffeln dürfen nicht gegessen werden, weil sie oft - unsichtbare -
Austriebe haben. Diese hemmen die Gesundheit. Nur, wer ganz sicher über
die Qualität seiner Kartoffel ist, der darf (aber die Kartoffel ist dann
immer noch ein Nachtschattengewächs, welches man vermeidet).
Dummerweise lassen sich Triebe nichteinmal durch üppiges Ausbohren
entfernen: Wir haben schon gesehen, dass ausgebohrte Kartoffel
kurzfristig an genau den behandelten Stellen wieder Triebe
hervorbrachten; Kartoffeln liefern auch viel Kalium, das bei der Nebennierenrinden-Unterfunktion stört (wie bei Bananen und trockenen Feigen).
Keine Fenchelknollen, Blütenpollen (aber: Gelee Royal und Propolis sind ERLAUBT - letzteres sogar, wenn in Alkohol aufgelöst). Gelee Royal und Propolistropfen
sind äußerst hilfreich bei unseren Anwendungen. Hier muß aber ganz
besonders auf die Qualität geachtet werden; keine Importware nehmen.
Bei der Prävention ebenfalls nie verwenden: Aubergine, Pak Choi, Endivie, Gurke, Rettich
(die genannten Gemüse HEMMEN keine einzige Krebsart und stören bei
präventiven Maßnahmen; vielmehr begünstigen sie z.B. Magen- bzw.
Lungen-Krebs - etwa die Gurke um > +8% (MK) bzw. > +16% (LK).
Hemmen meint hier eine signifikante Reduktion der Krebszellen (auf
<10%); darum gilt: KEINES dieser Gemüse!). Ein Rätsel ist Rukkola:
Wir kennen einen Patienten, der jeden Tag viel Rukkola zusätzlich zum
Gemüse gegessen hat - dazu etwas (mageres) Fleisch, bevorzugt Fisch.
Neun Monate, nachdem er damit begonnen hatte, bekam er schweres Rheuma
(PMR). Therapiebeginn durch die konventionelle Medizin mit 20mg
Kortison. Natürlich ist nicht klar, was der schlußendliche Auslöser nun
war. Ein anderer Patient bekommt bei (sogar geringem) Rukkola-Genuß
immer rheumatische Beschwerden an einer Hand. Der Patient hat von Haus
aus erhöhte Entzündungswerte. Er läßt Rukkola nun ganz weg.
Purine, Harnsäure und Oxalsäure
Ganz kurz zu Purinen, Harnsäure und Oxalsäure:
Nach unseren Feststellungen müssen sowohl Krebs- als auch
Rheumapatienten die Harnsäure-, Purine- und Oxalsäure-Aufnahme
reduzieren. Hier ein Auszug aus unserer Liste an Nahrungsmitteln, die zu
vermeiden sind. Große Liste auf Anfrage.
Viel Purine, Harnsäure befinden sich in:
Oxalsäure:
Tee schwarz, Rhabarber, Spinat, Kakaopulver
Wir arbeiten an einer vollständigen Liste.
Ungeeignete Gerichte bei der Prävention
Kein Fast-Food, keine Fertiggerichte, keine Currywurst, Pommes, Rostbratwürste, keine verarbeiteten Gerichte, also nichts in Dosen geliefertes oder in Folie eingeschweißtes, wegen unabschätzbarer Inhaltsstoffe und dem allerorts enthaltenen Zucker (auch bei Weightwatchers waren in einem Fertiggericht vier (!) Zuckersorten drin; aktuell in einer Dose gefunden: drei. Man geht am besten in den Supermarkt und schaut nach. Und wenn man schon mal da ist, geht man zum Vollkornbrot und staunt über die bis zu drei Zuckerstoffe darin!).
