Teil H

Die neue Ernährungsweise aus Sicht des Patienten

Der erwähnte Krebspatient hat bestimmte Nahrungsmittel zu sich genommen und andere gemieden. Außerdem hat er weiterführende Maßnahmen ergriffen.
Professionelle Ernährungsberatung kennt bei der
Prävention von Krebs-, Autoimmun- und Wohlstandskrankheiten
vieles hiervon und stellt mittlerweile noch mehr an wichtigen Informationen für den an Vorbeugung Interessierten:

Gemüse und Eiweiße

Grüne Gemüse roh, weniger die gekochten, sind ein Grundpfeiler der Patienten-Ernährung. Es handelt sich hierbei um die aromatischen grünen, also nicht: Salat. Salat taugt nämlich zu garnichts - auch wenn er grün ist; auch Endiviensalat, Gurken und grüne Bohnen sind unbrauchbar für den Zweck der Krebs- (und Rheuma-) Heilung; geeignet sind (neben anderem) jedoch etwa Paprika grün und gerade orange - die rühmliche Ausnahme.
Anmerkung zu "roh": Rohe Gemüse können püriert werden, damit verschiedene Gemüse geschmacklich harmoniert werden können. Rohe Gemüse sind für den Zweck besser geeignet als gekochte. Mit (appetitanregendem beliebig-farbigem) Pfeffer und anderen geeigneten Gewürzen, Brühwürfeln (fleischfrei UND salzarm UND "bio") etc. ließ sich der genannte Patient den faden bis langweiligen Geschmackseindruck etwas verfeinern. Aber nur sanft würzen - und nicht mit sogenannter "Würze", die leider Geschmacksverstärker enthält (so unterscheidet sie sich von Gewürzen). Das klassische Negativ-Beispiel hierbei ist das Produkt "Maggi", das Glutamat und Iosinat enthält. Überhaupt tötet scharfes Würzen JEDE Heilwirkung. Jalopenos fördern sogar die Krebserkrankung. Gemüseextrakte und -säfte sind nahezu wertlos. Der Körper will VERDAUEN. Fehlen beispielsweise Ballaststoffe, reduziert sich die therapeutische Wirkung auf gegen Null. Natürlich wissen wir jedoch, dass IM LABOR in der Petrischale sehr wohl eine - gemüseart-abhängige - Wirkung von Gemüseextrakten und -säften auf Krebszellen festgestellt wurde. Wer aber hat DAS schon einmal gelesen? Das wird nämlich unterdrückt und nicht publiziert. Und im Netz findet man schon garnichts. Man nahm also roh und ungepreßt.

Reinigung der Gemüse

Alle Gemüse werden vor der Verwendung sorgfältigst gewaschen oder gleich kurz blanchiert. Stiele, Strunke und Ansätze werden entfernt. Bei allem Hantieren trägt man geeignete Handschuhe wegen etwaiger Spritzmittel, Wachse, Schutze usw. Das gilt auch für Bioware. Wir verwenden zum Abtrocknen eigene Geschirrtücher, die wir täglich wechseln, um zu verhindern, dass die Reinigungswirkung nachläßt und unerwünschte Stoffe übertragen werden, wenn die Gemüse trockengerieben werden.

Eiweißzufuhr (tierisches und GEKOCHTES pflanzliches)

NUR vormittags, keinesfalls nach 12:00 Uhr, Eier siehe unten. Aber am besten keine tierischen Eiweiße und pflanzliche nur roh.

Eiweißmast, Proteinmast

Eiweiße und Proteine werden allgemein - und zu schnell - als ideale Nahrungsbestandteile angesehen und somit unkritisch in möglichst hoher Menge aufgenommen.
Zu viel Eiweiß kann zu Fäulnisprodukten im Darm (Dickdarm) führen, die langfristig die Darmwand perforieren vermögen und bei geschwächter Niere Folgeprobleme auslösen. Statt Eiweiß sollten ballaststoffreiche Produkte gegessen werden.

Fleisch liefert unsere Proteine und die Erde ist ne Scheibe

Proteine (Fleisch!) gelten seit den Nachkriegsjahren aufgrund verstärkter Werbeanstrengungen der produzierenden Industrie weltweit als gesund und vorteilhaft für die Ernährung. Das ist nicht korrekt. Fleisch ist nicht geeignet als permanentes, d.h. tägliches Nahrungsmittel. Weiter unten mehr. Das zu Eiweiß und Fleisch Gesagte ist besonders bei der Nahrungsmittelversorgung von Kindern und Heranwachsenden zu beachten, denn gerade in deren Entwicklungsjahren werden ansonsten schon die Weichen falsch gestellt und Folgekrankheiten getriggert, die im späteren Leben erst auftreten. Dann jedoch lassen sich die Ursachen nicht mehr finden - und alle rätseln, "wie denn das passieren konnte".
"Fleisch liefert unsere Proteine" ist Werbung; und wer ihr glaubt, glaubt auch "Die Erde ist ne Scheibe"
Im Buch Weiteres zu Eiweiß, Protein, Fleisch.

Tomaten und ihre besondere Gefahr

Rote rohe Tomaten dürfen keinesfalls gegessen werden - nur mindestens vier Stunden eingekochte (wie es die Italiener ursprünglich immer machen) sind erlaubt; die Kernchen sind zu entfernen (ausstreichen).
AbN.: Für den gesamten Text hier gilt: Selbst so nebensächlich erscheinende Anmerkungen wie diese hier zu dem Ausstreichen von Tomatenkernchen, sind bedeutend. Der Leser muß jedes Detail hier im Text verinnerlichen.
UNGEKOCHTE TOMATEN FÖRDERN JEDE KREBSART; die Steigerung der Krebszellen-Anzahl durch rohe rote Tomaten beträgt bis zu 156%. Jedoch ist uns die hinlänglich belegte, seichte Wirkung der rohen roten Tomate auf Prostatakrebs bekannt. Leider berichtet nur EINE Untersuchung, dass hierbei ausschließlich nicht-süße Tomaten verwendet werden müssen, womit wir beim Thema Zucker angelangt sind (siehe unten). Und auch, wenn nicht-süße Tomaten verwendet werden könnten beim Prostatakrebs, dann fördert das dennoch jeden Sekundärkrebs (Metastasen):
Es ist wesentlich, dass die Ausbildung von parallel auftretenden Sekundärtumoren neben dem Primärtumor "Prostatakrebs" hierbei unterschlagen wird: Das heißt, eine seichte positive Wirkung auf den Primärkrebs mag zwar auftreten, aber eine negative Wirkung und Begünstigung von beliebigen Sekundärtumoren ist immanent, also immer vorhanden. Da braucht sich niemand wundern, wenn überraschend Sekundärtumore vorliegen und dann noch "unerfindlicherweise" wachsen. Es ergibt sich somit keinerlei Anwendung von rohen roten ungekochten Tomaten bei der Krebsprävention.
Die Förderung bzw. Unterdrückung von Krebszellen durch Gemüse ist auch DER Grund dafür, den vielen verschiedenen Krebsarten auf ähnliche Weise zu begegnen. Unterschiede manifestieren sich in der Anwendung bestimmter Gemüse bei bestimmten Krebsarten. Diese kennen wir mittlerweile. Da dieses Buch hier nicht auf jede Krebsart eingehen kann, beschreibt es nur das Grundsätzliche und das, was wir durch aktuelle Erfahrungen genannt bekommen haben.
Die Tomate ist ein Nachtschattengewächs. Es sind ebenfalls alle anderen Nachtschattengewächse zu vermeiden. Die Tomate jedoch ist roh STRENGSTENS VERBOTEN.

Nachtschattengewächse

Alraune, Gemeine Artischocke Ashwagandha Auberginen Baumtomaten, auch Tamarillo Belladonna, homöopathisch verwendet Bilsenkraut, ws und sw Bocksdorne, Goji Cayennepfeffer Chili/Chillischoten Engelstrompete Garten-Blaubeeren Garten-Heidelbeeren Garten-Petunie Giftbeere Hybrid-Spaltblume Kartoffeln, nicht Süßkartoffeln oder Yamswurzel Lampionblume Lampionpflanze, Blasenkirsche (Physalis) Melone Nachtschatten Okra Paprika (alle Sorten, Chili, Cayenne usw.) Pepino-Melone Petunie Sauerampfer Spaltblumen Stachelbeeren Stechapfel Tabak Tamarillo Tollkirschen Tollkraut Tomate Trompetenblume

Gemieden werden als Nahrungmittel besonders (kopieren und immer mitnehmen!):
Artischocke
Auberginen
Baumtomaten, Tamarillo
Bocksdorne, Wolfsbeere, Wolfberry, Goji-Beere
Cayennepfeffer
Chili/Chillischoten
Garten-Blaubeeren
Garten-Heidelbeeren
Kartoffeln, nicht jedoch Süßkartoffeln oder Yamswurzel
Melonen
Okra
Paprika
Physalis
Sauerampfer
Stachelbeeren
Stechapfel
(Tabak)
Tomate

Cadmiumgehalt in Gemüsen

Wegen dem nicht deklarierten(!) Cadmium- und Zuckergehalt sind Möhren/Karotten nicht als Nahrungsmittel geeignet. Raucher dürfen diese Gemüse KEINESFALLS öfter als selten essen - siehe Anmerkung unter "Breit wirkende Behandlungen, Verfahren, Therapien und Mittel".
Cadmium ist ebenfalls oft vorhanden bei Salaten, Spinaten, Sellerie, Schwarzwurzel, Weizen (essen wir ohnehin nicht), allen Zuckerrübenteilen, Mangold, Broccoli und Kohlarten wie Grünkohl (leider, aber nur in geringer Menge), Hafer, Rote Beete. AUCH WENN EINIGE DIESER GEMÜSE FÜR UNSERE ZWECKE GEEIGNET SIND, MUSS DEREN CADMIUMGEHALT VORHER GEKLÄRT WERDEN! Hinweis: Wenn Gemüse aus einem der zahlreichen Überschwemmungsgebiete Deutschlands und wo auch immer herkommt, ist erhöhte Vorsicht angeraten: Cadmium kann über die Felder geschwemmt worden sein. Ebenfalls kann ein Cadmium-Eintrag durch Dünger hervorgerufen werden, denn je nach Gewinnungsort der Düngerphosphate kommen Schwermetalle wie Cadmium da gleich mit. Man glaubt es ja nicht! Es gibt aber auch Gemüse, die nur gering Cadmium aufnehmen: Erbsen, verschiedene Kohlarten, Gerste und Roggen (essen wir aber beides nicht), Kartoffeln (siehe Buch), Kürbis (essen wir aber nicht), Paprika, Radieschen, Rettich, Wirsing, Zwiebel, Zucchini.

Zucker, Alkohol, Diabetes, Übergewicht

Alle raffinierten Zucker und alle Zuckerprodukte, sogar Traubenzucker, dürfen nicht verwendet werden. Gerade auch nicht weißer und brauner Zucker. Auch keine Zuckerspuren, auch nicht in Obstsäften (Fruchtzucker Fruktose), deswegen KEINE Säfte!!! Das gilt ebenfalls für die Produkte, die wie Zucker verstoffwechselt werden, Getreide, Reis und Stärke(!).

Warum sind Zuckerstoffe so gefährlich?

Zucker ernährt die Krebszelle. Wer das nicht glauben will: Bei einer PET-Untersuchung wird ein radioaktives Kontrastmittel eingesetzt. Dieses hat als Basis eine Traubenzuckerlösung. Diese nimmt die Radioaktivität mit in den Körper - und zwar genau zu den Stellen, die viel Zucker aufnehmen. Resultat ist, dass viel Radioaktivität da ist, wo viel Zucker ist, nämlich genau an den Stellen, die nun den Zucker aufgenommen haben. Und das sind Krebszellen.
Zucker ernährt Pilze. Weithin bekannt ist, daß Zucker das Wachstum von - unerwünschten - Pilzen im Körper fördert. Im Zusammenhang mit allen Maßnahmen gegen Pilze werden Zuckerstoff-Gaben vermieden.
Raffinierter Zucker wird dadurch, dass sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe des Ausgangsproduktes ENTFERNT wurden, ein GIFT, das dem Körper nicht zugeführt werden darf (gleiches bei Weißmehl)! Das gilt sowohl für den Krebspatienten, der seinen Krebs mit Zucker, der besten Krebsnahrung der Welt, nur füttern würde, als auch für den Rheumatiker, der durch Zucker seine Erkrankung begünstigt bis hin zum Entstehen von unnötigen Muskel- und Knochenschmerzen. Man beachte hier, dass auch die Multiple Sklerose MS, Colitis ulcerosa sich vergleichbar den rheumatischen Krankheiten zeigen. Eine MS ist eine Entzündung der Nerven, die von Krämpfen, Beweglichkeitsproblemen der Gliedmaßen und allerlei mehr Erscheinungen begleitet wird. Patienten berichteten, durch ihre Diabetikerdiät und die anderen hier beschriebenen Maßnahmen Linderung verschafft bekommen zu haben (die Diabetikerdiät muß natürlich durch die hier beschriebenen Maßnahmen ergänzt sein). Dringend ist hier Bewegung(!), Schweinefleisch- und Zuckerabstinenz, sowie ein Fasten der Kategorie 1 oder 2 (s.u.) angeraten. Wir werden hier berichten.
Die Zucker-Verstoffwechslung ist sogar so dermaßen gefährlich und folgenschwer, daß sie mehr Krebsfälle generiert, als das Rauchen(!). Im Klartext heißt das, daß das Rauchen ungefährlicher ist als der Zuckergenuß, aber auch, daß Raucher erst recht keinen Zucker aufnehmen dürfen, um ihre Krebsrisiken nicht noch zu multiplizieren. Dies rührt natürlich auch daher, daß Krebs primär die Lunge angreift und dafür meist sehr lange braucht (ab 20 Jahre bei 40 Zigaretten/d), Zucker jedoch unmittelbar jede der immerfort und randomisiert im Körper entstehenden Krebszellen NÄHRT. So begünstigt Zucker entstandene Krebszellen und die Situation wird schnell prekär, wenn - aus welchen Gründen auch immer - das körpereigene Immunsystem Krebszellen nicht zerstören kann - vielleicht anläßlich einer nur vorübergehenden Schwächung des Immunsystems, vielleicht durch zu viele entstehende Krebszellen, Streß etc. (mehr noch im Buch).
Wer das jetzt partout nicht glauben will mit der Zucker-Verstoffwechslung durch Krebszellen, kann sich im Netz eine Untersuchung der Charitee Berlin suchen, die das 2013 wieder mal belegt hat.
Die einzig brauchbaren Inhaltsstoffe von Zuckerrüben und -rohr befinden sich nach der Raffination in der Melasse. Wer also Süßes unbedingt aufnehmen will, der sollte nur Melasse nehmen - am besten die zuckerarme amerikanische Melasse, die nochmals um 25% Zucker befreit wurde (zugunsten der Zuckerausbeute). Melasse, und da besonders die zuckerarme amerikanische, ist nicht mehr als Zucker, sondern als hervorragendes Nahrungsmittel anzusehen. Es eignet sich für unsere Zwecke jedoch nur die blackstrap-Qualität aus Zuckerrohr (nicht die aus Zuckerrüben).
Rührt der Kortisonmangel bei rheumatischen Erkrankungen von einer Nebennierenrindenschwäche, ist oft erforderlich, Glukose zuzuführen. Dies erfolgt in unserem Fall jedoch nicht durch Zuckerstoffe, schon garnicht durch verarbeitete, sondern genau durch Melasse.
Und: Alles, was wie Zucker verstoffwechselt wird, fliegt in den Müll!!! Alles. Damit ist dann der ganze Alkohol auch weg. Gerade Liköre sind der Tod wegen der Kombination von Zucker und Alkohol. Auch reduziert Alkohol das wichtige Zink im Körper (gleiches durch Quecksilber aus dem Amalgam von Zahnfüllungen) und dadurch die Vitamin-B6-Aufnahme. Das beim Alkoholabbau entstehende Acetaldehyd beeinflußt die Wirkung von Vitamin B1 negativ.
UND: Kein Bier, K E I N SOFTDRINK . KEIN!
Ein besonderes Problem ist Glukose-Fruktose-Sirup, der mittlerweile überall enthalten ist. Er wird sehr billig in den USA, dem Hauptlieferanten, aus genetisch modifiziertem Mais hergestellt. Glukose-Fruktose-Sirup ist überhaupt kein Zucker und soll in unbestimmten Maß verunreinigt sein. Das alles müßte als Ausschlußgrund genügen. Hierzu den Artikel über Maissirup in wikipedia beachten.
In dem Zusammenhang haben wir einen amerikanischen Maisproduzenten auf unsere europäischen Bedenken bezüglich Gen-Mais angesprochen. Er lachte kurz auf und sagte dann, wir in Europa bekämen seinen Gen-Mais schon seit Jahren über die Tierfutter-Lieferungen(!). Zu genetisch modifizierten Lebensmitteln siehe das entsprechende Kapitel hier im Buch.
Metformin: Anläßlich der Behandlung von Typ-2-Diabetes hat man eine krebshemmende Wirkung von Metformin beobachtet. Dieses sollte den Zucker im Körper reduzieren und hatte diesen Nebeneffekt. Der Beipackzettel wird vom Patienten beachtet.
Auch Süßmolkenpulver ist zuckerhaltig (Milchzucker). Es wird als verborgene Süsse den verschiedensten Nahrungsmitteln zugesetzt. Obwohl es überhaupt nicht nachteilig auf den Körper wirkt, scheidet es als Nahrungsmittel für Krebs- und Rheumapatienten aus, denn einerseits ist es ein zu vermeidendes Kuhmilch-Produkt (Molke) und andererseits ist es ein Zucker, also doppelt unbrauchbar für die Prävention der o.g. Personengruppe.
Jedes Obst zu essen, alle Gemüse zu essen, Kuhmilch und Mineralwasser zu trinken, Proteine über Fleisch zu sich zu nehmen, dem Körper etwas Gutes zu tun, wenn man Vitamintabletten und Mineralstoffe zu sich nimmt, das alles gehört zu den unausrottbaren Aberglauben, die in den westlichen Industrienationen existieren.
Wer das tut, beeinflußt nicht nur aktiv seinem Körper, was zur Krankheit führen kann, er schadet ihm auch. Selbiges gilt auch für Heilpflanzen: Der Betroffene sucht schnell im Netz und bestellt sich, was er denkt, das sich eignet - aber gesund wird er nicht. Warum? Es gibt sie einfach nicht, DIE Heilpflanze für/bei/gegen Krebs oder Rheuma. Und schon garnicht ist es nur EINE Pflanze, EINE Medikamentation oder EINE Maßnahme, die anzuwenden ist. Das ist auch der Grund, warum ALLE Aussagen in Netz, wo es sinngemäß heißt, man müsse nur das und jenes nehmen, das heile Krebs, von vornherein FALSCH sind.
Obste dürfen generell zur Prävention - NICHT zum Frühstück gegessen werden. Das hängt mit dem Insulin zusammen und dem Zuckerspiegel. Man nimmt Obste allenfalls NACH dem Mittagessen zu sich. Zur Prävention ißt man vielmehr überhaupt kein Obst wegen der Zuckeranteile und eventuell enthaltender Alkaloide.
Bei Gemüse und bei Mineralwasser ist nochmals strikt zu differenzieren, denn

  1. Nicht jedes Gemüse wirkt gleich und
  2. Nicht jedes Mineralwasser ist abzulehnen.

Im Buch dazu Genaueres.
Alkohol - und wenn es nur ein Sherry ist - hat sich als mögliches Hindernis speziell bei der Heilung des Rheumatikers erwiesen. Und er ist ohnehin schädlich: Inkontinente Patienten berichten, dass sie Alkohol zu sich genommen haben - schon in der Jugend oder später ist dabei egal. Nur eine einzige Bewohnerin in einem Altenheim hat nie Alkohol getrunken und ist auch die einzige, bei der es mit mittlerweile 90 Jahren noch nicht tröpfelt oder läuft.
Wer Alkohol zu sich nimmt, wird keine Prävention vor Krebs, Rheuma, Diabetes, Übergewicht und all den genannten anderen Krankheiten erfahren! Ebenso nicht der, der Körperpflege und Sauberkeit falsch macht und sich ungenügend bewegt. Siehe im Buch.

Zuckerersatzstoffe

Zuckerersatz wird nicht verwendet - auch wenn man hierdurch den Zuckerkonsum reduzieren kann (Stevia gab's damals bei dem erwähnten Patienten noch nicht hier). Alle Fertignahrung, also ALLES, was verzehrfertig und in Vorstufen dazu angeboten wird, ist UNGEEIGNET, da jeweils Zucker in verschiedenen Formen vorhanden ist. Der Verzicht auf Zucker, Alkohol, Obst und die Verwendung von Gemüse reduziert die Gefahr von Diabetes und Übergewicht bis zur Normalität. Vielleicht ist Xylit eine Hilfe, doch dieses ist noch nicht genügend untersucht.

Brote, Mehle, Übersäuerung

Keine Kohlenhydrate, kein Brot (Keines!), Und schon recht nicht die modernen Fitness-, Wellness- und Vitalbrote, Guarkernmehl-haltigen Brote und auch sonst nichts, das dieses Verdickungs- und Feuchthaltemíttel enthält.
Diese Brote, die man vor allem in den aus dem Boden sprießenden Backstationen findet, enthalten einen großen Anteil an Zusatzstoffen, die man beim Bäcker um die Ecke (hoffentlich) nie finden wird. Ihre Wirkungen sind unbekannt bis unklar und alle basieren auf Weißmehlen, die stark säuern bei der Verdauung. Nur Dinkelbrot säuert nicht stark; besonders aber eiweißhaltige Mehle säuern spürbar (Soja und Hafer). Soja siehe andernorts im Buch. Auch der Diabetiker hält sich an diese Fakten. Der erwähnte Krebspatient hat damals lange gesucht. Es gibt mittlerweile Dinkelbrezeln und die schmecken den Patienten sogar. Es dürfen jedoch auch von Dinkel keine Auszugsmehle (Weißmehle) sein. Die Dinkelprodukte werden oft in Verbindung mit Zugaben wie anderen Mehlen angeboten. Dinkelprodukte müssen jedoch zu 100% rein vorliegen. Das wird nicht oft eingehalten, da andere Mehle billiger sind und den Gewinn bei Dinkelprodukten erhöhen. Dinkel hat einen unschätzbaren Vorteil gegenüber allen anderen Mehlsorten: Er kann nicht künstlich gedüngt werden und verträgt keine Spritzmittel (Unkrautvernichter u.a.).
Die Nahrung für unsere Zwecke ist kohlenhydratfrei. Man lasse sich nicht irritieren vom Netz. Da steht nichts Brauchbares drin. Wer vorbeugen will, macht kohlenhydratfrei.

Nudeln, Reis, Kuhmilch, Übersäuerung, Sport und Bewegung

Keine Nudeln/Reis. Reis hat im Gegensatz zu vielen Äußerungen und zu Gerüchten über vietnamesische Soldaten, die Wochen mit einigen Handvoll eingespeicheltem Reis ausgekommen seien, keinen echten Nährwert und das, obwohl und gerade weil er wie Zucker verstoffwechselt wird. Zur Vorbeugung keine Kuhmilch.
Wer ganz sicher gehen will, sollte sowieso überhaupt keine Kuhmilch zu sich nehmen, denn sie ist eigentlich garnicht für den menschlichen Verzehr geeignet: Der Körper hat ursprünglich garnicht die Mittel, sie zu verarbeiten. Er behilft sich, indem er sich anpaßt und durch unentwegte Produktion von Magensäure den für ihn ungeeigneten Stoff spaltet (gilt auch für Nicht-Intolerante). Und mit dem Spalten führt das über die erforderliche Produktion von Magensäure zu einer mittelbaren Übersäuerung des Körpers, was wiederum das Wachstum der anaerob existierenden Krebszellen (!) fördert (mit Gastritis und saurem Magen ist man sowieso ein Krebs- und Rheumakandidat! Und mit Omniprazol u.a. braucht man es garnicht probieren, die Säure zu eliminieren - man behandelt damit nicht die Ursache, sondern nur die Wirkung). Wenn dann noch MilchZUCKER hinzukommt, sind die Weichen schon gestellt! Im übrigen sind diese Protonenpumpen-Hemmer dafür berüchtigt, den Vitamin B12-Haushalt zu stören.
Ein Patient berichtet, er habe täglich bis über 3 Liter Kuhmilch getrunken. Nach etlichen Jahren hat ihn seine Magensäure gleichsam aufgefressen; seine Verdauung war unangenehm sauer; er sagte, es habe alles "irgendwie gebrannt". Er trank fortan keine Kuhmilch mehr, sondern Wasser und es dauerte rund 10 Jahre bis zu einer Normalisierung der Verdauung. Im 14. Jahr hatte er dann schweres Rheuma. DIESE Säuerung (des Urins) ist im übrigen KEINE Entsäuerung des Körpers! Man kann garnicht genug vor der Übersäuerung des Körpers warnen. Das schließt auch Kuhmilch-Produkte ein, wie Joghurt, Käse usw. Es gilt folgende Reihe für Kuhmilch-Produkte: Fest - teilfest/cremig/teilverarbeitet - flüssig. Fest ist Gelbkäse; teilfest/cremig ist Joghurt, Frischkäse, teilverarbeitet Kefir, Buttermilch usw.; flüssig ist die Milch. Von fest bis flüssig ist zunehmend vom Genuß abzuraten. Einfach gesprochen rührt das daher, dass sich der Stoff von flüssig bis fest immer mehr deaktiviert; präziser ausgedrückt führt das Kuh-Eiweiß von flüssig bis fest zu einer geringeren metabolischen Azidose (Übersäuerung des Körpers). Diese Feststellung ist von wesentlicher Bedeutung, denn sie erlaubt uns, Joghurt - besonders, wenn er milchsauer vergoren ist - sehr wohl zu verwenden. Milchsaurer Joghurt ist hierbei natürlich nicht nur ein Nahrungsmittel, sondern eine Hilfe bei der Prävention. Ein Patient berichtete, er habe vor längerer Zeit eine krebshemmende Wirkung durch Joghurt zufällig festgestellt, als er sich nach Joghurtverzehr jedesmal 24 Stunden lang unwohl gefühlt hat. Auf den ersten Blick erschien das klar, denn dieses Kuhmilchprodukt stand schon früher unter Generalverdacht. Anders war jedoch nunmehr des Patienten Erfahrung: Sein metastasierender Krebs entwickelte sich zu aller Überraschung nicht weiter. Süßmolkenpulver siehe weiter unten im Buch. Weiter unten mehr noch zu Kuhmilch.
Käse aller Art MUSS für unsere Zwecke immer fettarm sein. 40% ist nicht fettarm!
Unser am Anfang genannter Krebspatient hat wegen einer vermutetem Übersäuerung Backpulver eingenommen (KEIN Witz!). Dieses enthält das für die Vorbeugung gut dienliche Natron. Bei Natron bitte die Anmerkung zu Backpulver beachten. Im Übrigen führt der anaerobe Zellstoffwechsel bei Krebs auch zu der Forderung, sich viel an der frischen Luft zu BEWEGEN und sogar LEICHTE Tätigkeiten incl. LEICHTEN SPORT zu betreiben - aber immer im aeroben Bereich! Das bedeutet: Jede ausgedehntere, aber leichte Betätigung ist gut, denn sie versorgt den Körper mit genügend Sauerstoff, während jede sauerstoffraubende Anstrengung (die zu kräftigem bis starkem Atmen führt) zu meiden ist. Jede körperliche Anstrengung fördert Oxidationsprozesse. HIER bewahrheitet sich das erste Mal der Spruch "Sport ist Mord". Jedes zuviel ist schädlich. Erfahrungsgemäß ist mäßig schnelles Radfahren von einer halben Stunde am Stück täglich sehr wirkungsvoll. Das ist zwar manchmal eine Tortur, jedoch ist dann der behandelnde Arzt gefordert, den Patienten schmerzfrei zu stellen. ES IST WICHTIG, sich zu bewegen; damit ist klar, dass man auch keinen Aufzug mehr benutzt und stattdessen zu Fuß geht! Dabei ist es jedoch nicht so, dass die Bewegung den Körper stärkt und deshalb der Körper widerstandsfähig werden würde - vielleicht sogar gegen Krebs und Rheuma; es ist vielmehr so, dass die Bewegung als solche wichtig ist - die leistungssteigernde Wirkung der Bewegung (die "Kräftigung") ist Garnichts.
Wir erklären uns das mit der erforderlichen Bewegung erstens damit, dass der Mensch ein Drittel des Tages schläft ("bewegungsfrei") und im Kontrast hierzu tagsüber Bewegung braucht, um die Funktionen des Körpers "durchzuspielen" und anzuwerfen, wie etwa das Abatmen von überschüssiger Kohlensäure in Form von Kohlenstoffdioxyd bei der VOM KÖRPER SELBST (!) vorgenommenen Entsäuerung des Blutes. In der Anmerkung zur Kohlensäure ist das Thema etwas präziser beschrieben.
Vielleicht beeinflußt zweitens die Bewegung auch das Immunsystem anders als man bislang denkt.
Wir vermuten in dieser Richtung weiterhin, dass drittens die mit der Bewegung einhergehende Sauerstoff­anreiche­rung des Blutes ein Schlüssel zur Gesundheit ist, denn (viele) Krebszellen können nicht im sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Wem die halbe Stunde zu anstrengend ist, der fängt kleiner an. Wer nicht radfahren kann oder will, der wird ersatzweise eine Stunde spazierengehen - aber immer so, dass man nicht "schnauft", was den Eintritt in den unerwünschten anaeroben Bereich markiert! Hierbei ist auch zu bedenken, dass der mit Anstrengung einhergehende Muskelkater in unserem Fall unerwünscht ist.
Und viertens oxidiert Sauerstoff Schadstoffe und Parasiten. Mehr dazu im Kapitel zu Rizol.
Fünftens mobilisiert Bewegung Proteine, deren Mangel zu Ausfallerscheinungen führt.
Bewegung baut sechstens Zucker ab. Jeder, der mit leerem Magen Sport betreibt kennt das. Das ist die Unterzuckerung; man wird schwach und zittrig. Bewegung baut Zucker ab. Zucker ist DIE Nahrung für Krebszellen. Kein Zucker - kein Krebs (von wenigen Ausnahmen abgesehen).
Und siebtens trägt Bewegung Sauerstoff in das Gewebe ein. Aber nur bei gemäßigter Bewegung. Bei (anstrengendem) Sport ist das NICHT der Fall. So einfach. Das ist Prävention.
Durch die Übersäuerung riecht der Krebspatient. Dies nimmt zu gegen Ende der Krebserkrankung bis zum finalen Ende, dem Tod. Der Grund findet sich in der Übersäuerung von zu vielen Zellen, die das Krebsstadium erreicht haben. Diese "faulen" gewissermaßen und ihre Stoffwechselprodukte rufen den wirklich unangenehmen Geruch hervor, den solche Krebspatienten aussenden. Abhilfe kann nur durch fundamentale Maßnahmen getroffen werden, die die Übersäuerung verringern bis beenden.

Milchkonsum, Die Milchlüge

Es besteht kein Zusammenhang zwischen reduziertem bzw. sogar eingestelltem (Kuh-)Milch-/Milchproduktekonsum und Osteoporose. Ein für Osteoporose verantwortlich gemachter Calciummangel ist mittlerweile widerlegt. In der durchschnittlichen Nahrungsaufnahme wird der Calciumbedarf des Körpers erfüllt. Eine in diesem Zusammenhang vehement wichtige Feststellung ist, dass ein ZU VIEL AN KUHMILCH EINE OSTEOPOROSE FÖRDERT. Das ist mittlerweile bekannt und wird auch publiziert, ist jedoch noch nicht zu allen Bevölkerungsschichten durchgedrungen. Die Erklärung dazu ist, dass Kuhmilch, wie im Buch schon beschrieben, die Magensäureproduktion fördert. Und hierüber übersäuert nicht nur der Körper, sondern die überschüssige Säure wird vom Körper ausreguliert. Und das kann er nur, indem er Calcium aus den Knochen bezieht. Das bischen Calcium aus der Kuhmilch genügt hierfür NICHT; ein Calciummangel entsteht.
Nochmal: Durch Kuhmilchtrinken entsteht Calciummangel.
KUHMILCH IST NICHT FÜR DEN MENSCHLICHEN VERZEHR GEEIGNET!!!
KUHMILCH darf auch Kleinstkindern nicht gegeben werden; Kinderrheuma wird darauf zurückgeführt, und bei der Kälberzucht wird die Kuhmilch mit Wasser verdünnt(!), da sie sonst nicht für die Kälber geeignet ist (Information vom Züchter). Die glücklichen Kälber, die an den Zitzen der Mutterkuh saugen, sind was für die Touristik aber nichts für die Kälberzucht!
Mittlerweile vermutet man einen Zusammenhang von (vermutlich Kuhmilch-)Eiweißen und Demenzerkrankungen wie Alzheimer. Das ist für den Humanbiologen nicht sehr verwunderlich bei der oben geschilderten Lokalisierung und Spezialisierung des Rindes. Sogenannte beta-Amyloide setzen sich im Gewebe (in diesem Fall dem Gehirn) fest und unterbrechen vermutlich die Reizleitung an den Synapsen. Das "Denken" wird unterbrochen. Beta-Amyloide sind Fremdkörper, die Proteincharakter haben und sich durch den Prozeß der Amyloidose als Plaques unerwünscht einbringen. Wir empfehlen die mittlerweile sehr guten Artikel in wikipedia zu Amyloidose und Alzheimer.
Deswegen nennen wir das Ganze die Milchlüge.
Ein Anhaltwert für eine NICHT wünschenswerte Calciumgabe läßt sich mit folgenden Angaben festlegen:
500mg Calcium (@Milch) > Osteoporosewahrscheinlichkeit = 100%
1000mg Calcium (@Milch) > Osteoporosewahrscheinlichkeit = 200%
1500mg Calcium (@Milch) > Osteoporosewahrscheinlichkeit = 400%
Das heißt, ab 1000mg Calciumzufuhr pro Tag aus Kuhmilch nimmt die Osteoporose fast quadratisch zu. Dies gilt weltweit und hat in zusätzlich stark fleischverzehrenden Ländern noch höhere Werte. Der Kortisonpatient trinkt deswegen keine Kuhmilch (um gesamt im Calcium nicht über 800mg/Tag kommen). Das begründet sich auch durch unerwünschte Calciumeinlagerungen im Körper. Näheres andernorts im Buch.
Bei anderer als Kuhmilch verhält es sich anders: Beispielsweise eignet sich Ziegenmilch hervorragend als Kuhmilchersatz. Hier ist aber darauf zu achten, dass keine Produkte von hochgezüchteten Ziegen verwendet werden, denn sonst geht der Vorsprung der Ziegenmilch der Kuhmilch gegenüber verloren. Geeignete Ziegenmilch ist auch nicht so fettreich. Die Unterscheidung nach Eignung ist einfach: Wenn die Ziegen das ganze Jahr über Milch geben, ist schon was gedreht, denn Ziegen geben im natürlichen Umfeld nur 1x im Jahr Milch.

Warum sind Kuhmilch und Kuhmilchprodukte so gefährlich?

Mediziner und Forscher haben hierüber gerätselt. Mittlerweile zeichnet sich die Antwort ab: Die Entschlüsselung des Genoms von Rindern ergab folgendes: Die gesamte Rinder-Population einschließlich aller derzeitigen und bisherigen Varianten stammt aus einer Kleinst-Population von nur knapp 100 Rindern, die es in der weiteren Gegend um das Zweistromland (Babylon, Ur, Türkei, Irak) gegeben hat (eine Mikropopulation). Woraus sich diese wie entwickelt hat oder wo sie überhaupt herkam und warum nur eng lokalisiert, ist völlig verborgen. In Insiderkreisen verlautet, dass diese Rinder-Population ein Resultat von Experimenten und Züchtungen der babylonischen Priesterschaft sein könnte, welche zu Kreuzungen und Gen-Manipulationen geführt haben kann. Das ist nicht abwegig, denn schon die Azteken haben den Truthahn auf diese Weise herangezüchtet. So werden auch heute Putenhybride durch Inzucht (!) zu Hybriden mit gewünschten Eigenschaften (gleiches ist vielerorts mit Hunderassen gemacht worden - Bruder mit Schwester!). Babylon war damals kulturell sehr hoch entwickelt und durchaus auch dazu fähig, sogar Operationen an Menschen durchzuführen. Vor diesem Hintergrund sind diese Kreuzungen resp. Züchtungen mit Gen-Manipulationen vorstellbar. Die punktuelle und nicht breite Entwicklung ist garnicht anders zu verstehen und erklärt teilweise aber durch die nichtvariante Spezialisierung ebendort die mangelnde Eignung für die Humanernährung: Jeder Genetiker wird bestätigen, dass eine so kleine Varianz von nur so einer kleinen Anzahl an Lebewesen immer die (degenerative) Inzestproblematik aufrufen wird: Das Genmaterial ist nicht mehr stabil; Krankheiten manifestieren sich. Im Fall der Kuh hat sich durch den Flaschenhals der kleinen Population eine Bombe in den Lebensraum des Menschen eingeschlichen.
Zur Genetik sind die Artikel in wikipedia hilfreich. Auch der Inzucht-Artikel ist informativ.
Erstaunlich ist hierbei, daß es sich bei Weizen ähnlich verhält: Auch dieser wurde - global gesehen - "punktuell" kultiviert und zwar genau wieder an der selben Lokalität wie das Rind, in dem weiteren Bereich um Mesopotamien. Und genau die heute vorliegenden Weizenzüchtungen sind es, die stark säuern und durch das nur zum Backen nützliche Gluten Allergien auslösen können. Gluten kann bei dem Allergiker Darmentzündungen hervorrufen, die die Darmbakterien stören bis zerstören (d.h. in der Folge ausleiten). Näheres im Buch unter "Drei Typen an Darmbakterien".

Eier

Vorsicht vor dem Frühstücksei: In einer uns bekannten dt. Klinik gibt es unter der Ärzteschaft den Spruch "Iß jeden Morgen zwei Eier, dann bist Du in zwei Jahren bei uns". Manch Rheumapatient bekam von Eiern Problem. Bei Krebs weiß man nichts Gesichertes über das Ei. Man achte ferner nicht auf das Cholesteringeschwätz. Wir kennen Personen mit Cholesterinwerten von jenseits 400, die bis ins Alter keine damit zusammenhängende Krankheit hatten. Man wird vielmehr krank, wenn man das Cholesterin medikamentös senkt. Cholesterin ist beständig wichtig für den Körper. An anderer Stelle im Buch schreiben wir noch etwas mehr zu Cholesterin.

Honig

Maximal ein Teelöffelchen täglich (Honig ist kein Nahrungsmittel; er ist als präventiv eingesetzte Medizin zu verstehen. Das darf jeder glauben. Es ist nun mal so). Man nehme aber einen teuren - keinen Schleuder-Honig. Kastanie ist sehr geeignet; Manuka kann man meist erfolgreich probieren; das Superlativ wäre Tasmanischer Leatherwood-Honig von der Blüte der gleichnamigen Pflanze. Dieser wird bei der Herstellung nicht erhitzt und auch nicht gefiltert. Man lagert ihn bei unter 20°C und kann ihn zur Anwendung im Wasserbad erhitzen, dann wird er glasig und flüssig, oder auch kühlen). Unser verwendeter Kastanien-Honig war damals schon fast wie Gummi und tief-dunkelbraun weil uralt - und wahnsinnig aromatisch! Und wir wollten ihn nur mal aufbrauchen. Honig hat eine antibakterielle Wirkung, deshalb hält er ungekühlt so gut und äußerst lange. Hierzu eine Information - natürlich wie vorgeschrieben ohne jedes Heilsversprechen: Einmal hat sich ein Bekannter eine Lungenentzündung beim Kontakt mit (derart erkrankten) Personen zugezogen. Vielleicht hatte er auch schon eine Erkältung gehabt, die sich dann verschlimmert hat. Resultat war, dass ein Arzt-Besuch erforderlich gewesen wäre und dieser mit einer geeigneten Antibiotikagabe die Erkrankung niedergedroschen hätte (und die Darmflora auch). Er ließ dergleichen natürlich nicht zu, nahm im Akutzustand Honig und löste vormittags und abends dunklen Honig im heißen (!) Badewasser auf, bevor er ein Bad nahm und davor Vitamin C. Es wurde ihm besser und als er mit einem Bekannten, der sich offenbar bei ihm angesteckt hatte, zum Arzt mitging, stellte der nur mehr eine leichte Lungenentzündung bei ihm fest. Der nicht vorerkrankte Körper heilt sich nämlich selbst, wenn man ihn recht fiebern läßt. Dazu macht er das ja! Das Badewasser hatte weit über 40 Grad und er empfand selbst das nichteinmal als warm. Das hatte seinen Grund darin, dass seine Körpertemperatur durch das Fieber anfänglich sehr hoch war. Bei Fieber oder Verdacht auf Lungenentzündung ist immer ein Arzt zu konsultieren. Es ist jedoch ein Unterschied, ob ein vom Körper erzeugtes Fieber vorliegt (endogene Hyperthermie), oder man bloß in die Sauna geht bzw. ein sehr heißes Bad nimmt (exogene Hyperthermie). Im Netz findet man unter aktive Fiebertherapie AND Ganzkörperhyperthermie weitere Informationen. Hierzu zählt auch die Hyperthermie nach Maria Schlenz. Anwender berichten, sie wirke konventionell-medizinisch befriedigend gut als Unterstützung der Krebstherapie.
Zu Gelee Royal und Propolis siehe unten.

Energieriegel, Vollkornbrote

Alles, was wie Zucker verstoffwechselt wird, auch der ach so energieliefernde Nahrungsriegel ist VERBOTEN. Wie gesagt, keine Nudeln, kein Reis, keine Weißmehlprodukte wie Weißbrot, Toast, Gebäck.
Und - besonders wichtig - bei Vollkornbroten, den dunklen, schaut man genau auf die Inhaltsstoffe: Bei den Diskountern ist so gut wie immer Invertzucker-, Glukose- oder Karamelsirup etc. drin. Solches Brot darf vom Krebspatienten nicht gegessen werden! Man nimmt richtiges Körnerbrot (wenn man unbedingt Brot haben will; besser ist es jedoch, darauf zu verzichten. Siehe oben). Es muß garnicht schwarz sein; schwarz wird es durch die Zusatzstoffe(!). "Vollkornbrot" mit Melasse ist ein Problem. Die Melasse ist ein Zusatzstoff, aber selbst überhaupt nicht schädlich, wenn es Zuckerrohrmelasse ist. Doch wer kann das feststellen? Und es tritt ein zweites Problem auf: Enthält ein Brot Melasse, dann weiß niemand, wie die Melasse auf die Back-Temperatur reagiert hat, das heißt, hat sie sich verändert, haben sich Reaktionen ergeben und neue, etwa schädliche Verbindungen gebildet?
Keine Nougat-Cremes und andere "feinen" Fette, auch keine in Schokoladen und Füllungen (das müßte nach dem oben gesagten klar sein, oder? Oder wo meint der EG-Bürger eigentlich, ist der EWG-Butterberg der '70er Jahre geblieben?). Das Problem ist hier NICHT die Butter, sondern die industrielle Weiterverarbeitung. Butter darf man in vernünftigen Mengen gelegentlich (!) essen. Keine Angst. Nur gute Lobby-Arbeit hat die Butter degradiert zugunsten der Margarine und Produkten, die die Industrie da in den letzten Jahren sonst noch so in die Verbrauchermärkte geworfen hat. Das gilt auch für die seit einigen Jahren auf dem Markt befindlichen margarine-ähnlichen Produkte mit lauthals proklamiertem gesundheitlichen Zusatznutzen.

Soja, Omega-3- und -6-Säuren

Über Soja wird allerhand Unsinn verbreitet; das Netz ist voll davon. Ein Beispiel: Soja soll die Omega-3-Menge in Fisch um 1/3 reduzieren und das sei ach so schlecht.
Die Wahrheit ist, nicht die MENGE des Omega-3 ist entscheidend, es ist vielmehr das VERHÄLTNIS von Omega-3 zu Omega-6. Dieses muß ZUERST beachtet werden, dann die ABSOLUTE MENGE (von Omega-3). Neuere Erkenntnisse hatten im übrigen die Erkenntnis zur Folge, dass ein Verhältnis von bis zu 1:10 unter Umständen anzustreben ist. 1:4, 1:5 usw. ergibt aber oft eine zu niedrige Omega-3-Aufnahme. Hier ist der Ernährungsberater gefordert.
Die absolute Menge von Omega-6, kann ebenfalls unterschritten werden (z.B. bei Haarausfall). Nur dann nimmt man Distelöl. Dieses enthält genügend Linolsäure. Linolsäure ist auch in unserer Liste und diese in der Praxis erhältlich.
Es ist jedoch wahr, dass Soja multiallergen ist, multihormonell wirkt, Enzyme reduziert, mit Molybdän überversorgt und produktionsbedingt durch die Weiterverarbeitung Aluminium anreichert. Soja ist heute zumeist genetisch modifiziert und eignet sich besonders aufgrund der allergenen und hormonellen Wirkung (letzte lokalisiert sich in den einem weiblichen Sexualhormon ähnlichen Isoflavonen) nicht zur Ernährung. Auch fermentiertes Soja und Sojaprodukte wie Tofu, Miso und Tempeh eignen sich nicht. Hierzu folgende wichtige Information:

Genetisch modifizierte Lebensmittel

Zu genetisch modifizierten Lebensmitteln werden wir uns im Netz nicht äußern, da mit der (zukünftigen) Einführung von TTIP dieses Buch aus dem Netz entfernt werden müßte. Wir werden es nicht riskieren, uns mit der genetisch modifizierte Lebensmittel erzeugenden Industrie anzulegen.

Fleisch

Kein rotes Fleisch (NIE! Und erst recht nicht englisch/blau/rare, medium), auch nicht räuchern oder grillen und wenn, dann wenigstens nicht über der offenen Flamme (Vertikalgrill, Strahlungsgrill (Grillkohle seitlich)).
Das Grillgut darf nicht über der Flamme liegen (!), was den meisten Grillgeräten Probleme bereitet; und: auch nicht deutlich Braun werden lassen. Doch rät man, wie gesagt, dringend vom Fleischkonsum ab! Wer auf eine leichte Bräunung nicht verzichten will, der brät mit Pfanne und setzt dann zeitweilig einen Deckel auf die Pfanne, bis das Kondensat wieder in die Pfanne tropft. Das reduziert die Grilltemperatur genügend. Weiter unten mehr über Fleisch und Fisch.
Nie: Schwein (NIE!). Auch nicht nei Gesunden. Genaues weiter unten.
Die Fleischersatzprodukte der Vegetarier und Veganer entfallen ebenfalls, da sie wie Fast-Food einzuordnen sind, industriell gefertigt werden und vor allem gesättigte Fettsäuren, Geschmacksverstärker und ungenannte Zusatzstoffe enthalten können. Auf die Packung schauen wegen der Inhaltsstoffe! Erstaunlich ist in dem Zusammenhang, dass der Körper von Vegetariern und Veganers einen sehr ausgeglichenen Säurehaushalt hat. Zur Übersäuerung im Buch Näheres.
Wer sich mit der natürlichen Ernährung bei der Prävention von Krebs und Rheuma auskennt, wird spätestens jetzt etwas Interessantes festgestellt haben: Die zur Vorbeugung vor beiden Krankheiten erforderliche natürliche Ernährung ist frappierend ähnlich. Wir haben festgestellt, dass man sie nahezu gleich ausführt. Daraus resultiert in der Folge, dass der Patient etwas, das bei der einen Erkrankungsprävention nützlich ist, meist auch bei der anderen anwendet. Weiteres unten. Die Änderung der Ernährungsgewohnheiten wird ebenfalls bei der Prävention von Diabetes und Übergewicht (die simple Kalorienreduktion!) zum Erfolg führen.

Sonstiges

Wenig: Spargel, Spinat, Rhabarber, Schokolade, Kakao, Schwarztee, alle Nüsse (jeweils wegen der Oxalsäure; aber wir lassen speziell Schokolade wegen der Zuckerstoffe ohnehin weg. Bitte im Netz weitere Oxalsäureträger selbst ausfindig machen, denn heute weiß man mehr als zu den damaligen Zeiten.).
Keinen roten und nur wenige gelbe Paprika (grüne und orange ja), Zucchini, Sellerie, geschwärzte Oliven.
Ein Kortisonpatient nimmt KEINEN Spargel zu sich. Schokolade hat unerwünschte Effekte, die besonders im Zusammenhang mit Kortison und bei Osteoporose zu beachten sind: Häufiger (z.B. täglicher) Genuß reduziert die Knochendichte.
Patienten nehmen wenig (!) zusätzliches Salz; wenig ist mehr (und wenn, dann NUR solches ohne Zusätze wie Rieselhilfen E535/E536 Natrium- und Kaliumferrocyanid - Bad Reichenhaller Marken-Salz wird, so die Packung, mit einem "Speziellen Verfahren" streu- und rieselfähig gemacht und enthält: Natriumferrocyanid - Aluminiumhydroxyd, Aluminiumsilikat und auch ohne Jod, Fluor). Gibt der Lieferant E551 Siliziumdioxyd als Rieselhilfe hinzu, ist das problemlos, denn das ist nur Kieselsäure. Diese entsäuert. Auch kein Ayran im Döner-Laden. Ayran ist stark salzhaltig und wird bald im Blutbild als Natrium-Überschuß ersichtlich sein. Eine Taubheit an den Extremitäten ist da bald nicht mehr verwunderlich. Über die Gefahren von Aluminium (z.B. in Packungsdeckeln, cf. Ayran, Joghurt) weiter unten.
Bei Spargel ergab sich bislang der Verdacht, dass er Ingredenzien der Heilmittel ausschwemmt, also schwächt. Beim Rheumatiker heißt das, wenn er Kortison nimmt, erhält er zu wenig. Bei Spinat kennen wir einen Betroffenen, der immer rheumatische Schmerzen in der Hand bekommt, wenn er Spinat ißt. Ergo entfallen Spargel und Spinat bei der Prävention.
Kein Radicchio, grüne Bohnen (wie gesagt trotz "grün"), Kartoffeln.
Kartoffeln dürfen nicht gegessen werden, weil sie oft - unsichtbare - Austriebe haben. Diese hemmen die Gesundheit. Nur, wer ganz sicher über die Qualität seiner Kartoffel ist, der darf (aber die Kartoffel ist dann immer noch ein Nachtschatten­gewächs, welches man vermeidet). Dummerweise lassen sich Triebe nichteinmal durch üppiges Ausbohren entfernen: Wir haben schon gesehen, dass ausgebohrte Kartoffel kurzfristig an genau den behandelten Stellen wieder Triebe hervorbrachten; Kartoffeln liefern auch viel Kalium, das bei der Nebennierenrinden-Unterfunktion stört (wie bei Bananen und trockenen Feigen).
Keine Fenchelknollen, Blütenpollen (aber: Gelee Royal und Propolis sind ERLAUBT - letzteres sogar, wenn in Alkohol aufgelöst). Gelee Royal und Propolistropfen sind äußerst hilfreich bei unseren Anwendungen. Hier muß aber ganz besonders auf die Qualität geachtet werden; keine Importware nehmen.
Bei der Prävention ebenfalls nie verwenden: Aubergine, Pak Choi, Endivie, Gurke, Rettich (die genannten Gemüse HEMMEN keine einzige Krebsart und stören bei präventiven Maßnahmen; vielmehr begünstigen sie z.B. Magen- bzw. Lungen-Krebs - etwa die Gurke um > +8% (MK) bzw. > +16% (LK). Hemmen meint hier eine signifikante Reduktion der Krebszellen (auf <10%); darum gilt: KEINES dieser Gemüse!). Ein Rätsel ist Rukkola: Wir kennen einen Patienten, der jeden Tag viel Rukkola zusätzlich zum Gemüse gegessen hat - dazu etwas (mageres) Fleisch, bevorzugt Fisch. Neun Monate, nachdem er damit begonnen hatte, bekam er schweres Rheuma (PMR). Therapiebeginn durch die konventionelle Medizin mit 20mg Kortison. Natürlich ist nicht klar, was der schlußendliche Auslöser nun war. Ein anderer Patient bekommt bei (sogar geringem) Rukkola-Genuß immer rheumatische Beschwerden an einer Hand. Der Patient hat von Haus aus erhöhte Entzündungswerte. Er läßt Rukkola nun ganz weg.

Purine, Harnsäure und Oxalsäure

Ganz kurz zu Purinen, Harnsäure und Oxalsäure:
Nach unseren Feststellungen müssen sowohl Krebs- als auch Rheumapatienten die Harnsäure-, Purine- und Oxalsäure-Aufnahme reduzieren. Hier ein Auszug aus unserer Liste an Nahrungsmitteln, die zu vermeiden sind. Große Liste auf Anfrage.
Viel Purine, Harnsäure befinden sich in:

Milchschokolade Vollmilch-Nuss Margarine Linolsäure <30% Schwein Steak (ma) tiefgefroren Sardelle roh Rind Innereien gekocht (zubereitet mit Fett und Salz) Hirschfleischgerichte Anderes Schalenobst Topfenstrudel Blumenkohl roh Mandel süß Vollmilchschokolade gefüllt mit Nuss-Nougat Romanesco (Minarettkohl) roh Meerrettich Paste Pralinen gefüllt mit Nuss-Trüffel-Alkohol Lebertran Mandel bitter roh Kapern Konserve abgetropft gekocht Tierische Öle Qualitätsschaumwein Dickmilch (Sauermilch) 3,5% Fett Schwein Haxe (Eisbein) (mf) gepökelt geräuchert Sekt Schwein Kochfleisch Konserve Ragout fin aus Kalbsfleisch Konserve Weißsekt Schaf Vorderhaxe (ma) gegart Sauerkrautsalat mit Äpfeln und Speck Hackbraten mit Gemüsesoße Schwein Vorderhaxe (Eisbein) gepökelt geräuchert Meerrettich roh Champagner süß Dickmilch (Sauermilch) Tomaten gegart Eiskonfekt Dickmilch 3,5% Fett Paprikaschoten geschmort (zubereitet ohne Fett) Milchmischerzeugnisse pur probiotisch gesüßt Kefir 3,5% Fett Schaf Brust (mf) roh Chicken a la King mit Soße Knäckebrot-Weizenbrot mit Ölsamenzutaten Schaf Brust (mf) tiefgefroren Joghurt 1,5% Fett laktosefrei gesüßt Birne Konserve abgetropft Vollkornbrot mit Kräuterquark 40% (Standardrezeptur) Champagner Rote Grütze aus Obstsaft Zwiebeln gesäuert abgetropft Schaumwein Grießnocken Suppengrün roh Schwein Bauch (ma) roh Knäckebrot-Weizenbrot mit Milch Pastinake gesäuert abgetropft Eingemachtes Kalbfleisch mit Fleischklößchen Kaffeesahne 30% Fett Scholle Konserve abgetropft Margarine fettreduziert 65% Fett Butterschmalz Wirsingkohl tiefgefroren gekocht Margarine aus Sonnenblumenöl fettreduziert Müsli-Riegel Flunder gegart Fischzuschnitt Süßrahmbutter Sahnebitterschokolade Hummer gegart mit Küchenabfall Meerrettich Emmentaler mind. 45% Fett i. Tr. Austernpilz gegart Salatmayonnaise Wrap gefüllt mit Salat und Hähnchenfleisch Karotte (Mohrrübe, Möhre) gesäuert abgetropft Buchweizen Vollkornmehl Vollmilchschokolade gefüllt mit Nougat-Trüffel Dessertpulver für Quarkspeisen Vollkornbrot mit Weizenkeimen Eis gemischt (Schokolade und Frucht) Dessertpulver für Quarkspeisen mit Vanillegeschmack Schwein Bauch tiefgefroren Barsch Konserve, nicht abgetropft Joghurt-Sahne Torte Weißbrot-Weizentoastbrot geröstet Schwein Hackfleisch tiefgefroren gebraten (zubereitet ohne Fett) Maultaschen schwäbisch mit gerösteten Zwiebeln

Oxalsäure:
Tee schwarz, Rhabarber, Spinat, Kakaopulver
Wir arbeiten an einer vollständigen Liste.

Ungeeignete Gerichte bei der Prävention

Kein Fast-Food, keine Fertiggerichte, keine Currywurst, Pommes, Rostbratwürste, keine verarbeiteten Gerichte, also nichts in Dosen geliefertes oder in Folie eingeschweißtes, wegen unabschätzbarer Inhaltsstoffe und dem allerorts enthaltenen Zucker (auch bei Weightwatchers waren in einem Fertiggericht vier (!) Zuckersorten drin; aktuell in einer Dose gefunden: drei. Man geht am besten in den Supermarkt und schaut nach. Und wenn man schon mal da ist, geht man zum Vollkornbrot und staunt über die bis zu drei Zuckerstoffe darin!).

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